Ingenieurbüro S&T für Umwelt- und Energieberatung
Energieeffizienzberatung für Gewerbe, Industrie, Kommunen und private Haushalte in München, Bayern, Deutschland und Österreich

Energielexikon

  • Abfall-Lexikon: s. unter www.st-energieberatung.de/Energielexikon
    Abfall:
    Nach der Definition des geltenden Rechts ist Abfall der Dachbegriff für alle beweglichen Sachen, denen sich Abfallbesitzer entledigen wollen und deren geordnete Entsorgung das Allgemeinwohl gebietet. Einige exponierte Stoffe, wie Sprengmittel, Munition, radioaktives Material, Tierkadaver u. a. fallen nicht unter die Regelung des Abfallgesetzes.
  • Agenda 21 PG "Energie und Klima" in Oberschleißheim:
    Der weltweit steigende Energiebedarf, begrenzte Ressourcen und tief greifende Klimaveränderungen stellen uns vor große Aufgaben und eine hohe Verantwortung für die zukünftigen Generationen. Die Aufgabe, dem Klimaschutz gerecht zu werden, ist von globaler Bedeutung.Wir müssen jetzt handeln und die Weichen richtig stellen. Zukunftsfähige Lösungen lassen sich jedoch nur umsetzen, wenn wir alle einen Teil dazu beitragen. Unsere Vision ist eine klimafreundliche moderne Gemeinde Oberschleißheim mit dezentraler Energieversorgung aus erneuerbaren Energien, wie Solar, Wind, Geothermie und Biomasse.  Mehr Info….
  • Anbieterwechsel (Strom und Gas): Weiter Infos unter www.st-energieberatung.de
  • Atomkatastrophen in der Welt: mehr Info...
  • BAFA: Vor-Ort-Beratung: www.st-energieberatung.de
    Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi).Die Beratung zur sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohngebäuden vor Ort (Vor-Ort-Beratung) ist eine wichtige Hilfe zur Vornahme von Energieeinsparinvestitionen im Gebäudebereich. Eine mit Investitionen erzielte Senkung von Wärme- und Warmwasserbedarf und -verbrauch in Gebäuden spart Energie und vermindert unmittelbar Umweltbelastungen, insbesondere CO2-Emissionen.
    Förderfähig ist eine Vor-Ort-Beratung, die sich umfassend auf den baulichen Wärmeschutz sowie die Wärmeerzeugung und –verteilung unter Einschluss der Warmwasserbereitung und der Nutzung erneuerbarer Energien bezieht. Zusätzliche Boni sind möglich, wenn die Beratung durch Empfehlungen zur Stromeinsparung, thermografische Untersuchungen oder Luftdichtigkeitsprüfungen nach DIN 13829 (sogenannte Blower-Door-Tests) ergänzt wird.
  • Besonders sparsame Haushaltsgeräte: www.verbraucherzentrale-energieberatung.de
  • Betriebliches Energiemanagement (BEM): www.st-energieberatung.de
    Das Energiemanagement hat zum Ziel, den Einsatz von Energie im Unternehmen zu reduzieren und effizienter zu gestalten. Hierdurch lassen sich die Energiekosten und meisten auch der Ausstoß an Emissionen reduzieren. Zusätzlich zur Energieeinsparung können durch den Einsatz regenerativer Energien CO2-Emissionen und im Idealfall auch Energiekosten minimiert werden. Durch das BEM können erfahrungsgemäß 20 bis 40 % an Einsparungen erzielt werden.
  • Betriebsoptimierung im Unternehmen: www.st-energieberatung.de
  • Bioenergie:
    Bioenergie ist die Energiegewinnung aus festen, flüssigen oder gasförmigen organischen Stoffen (Biomasse).
  • Blockheizkraftwerk (BHKW):
    Heizkraftwerk zur gekoppelten Wärme- und Stromerzeugung.
  • Blower Door-Test: Test zur Überprüfung der Luftdichtigkeit eines Gebäudes.
    In das Haus wird Luft eingeblasen durch einen Ventilator, der luftdicht in die Haustür/Erkertür eingefügt wird. Anhand des Luftdurchsatzes durch den Ventilator kann festgestellt werden, wie viel Luft durch die Gebäudehülle austritt. Z.B. Undichte Fenster, Fugen im Bad, Dachabschlüsse können auf diese Weise identifiziert werden. Mehr Info....
  • Brennstoffzelle:
    Eine Brennstoffzelle ist eine Vorrichtung zur direkten Umwandlung chemischer Energie in elektrische Energie - analog zur Batterie. Mehr Info....
  • Brennwertkessel:
    Die Brennwertkessel sind technisch optimierte Heizkessel, die die Abgaswärme des Brennstoffs besonders effektiv nutzen. Durch das Abkühlen des Abgases unter den Taupunkt, wird die Kondensationswärme zusätzlich genutzt. Außerdem sind die Abstrahlungsverluste sehr gering. Der Brennwerteffekt ist bei Erdgas am größten
  • CO2 Emissionen bei der Energieerzeugung:
    Wie viel kg CO2 pro kWh bei der Verbrennung erzeugt wird? Mehr Info.... 
  • DIN EN 16001:
    Die DIN-Norm EN 16001 zielt darauf ab, den Aufbau von Energiemanagementsystemen in Unternehmen zu unterstützen. Sie orientiert sich an der VDI-Richtlinie 4602 und dient dazu, klare Begrifflichkeiten zum Thema Energiemanagement zu schaffen. Sie legt die Anforderungen an ein Energiemanagementsystem dar und erläutert die einzelnen Module und Funktionen am Beispiel der industriellen Energieanwendung. Mehr Info....
  • Einführung Energiemanagement: www.st-energieberatung.de
  • EMAS - Umwelt- Managementsystem:
    Das Gemeinschaftssystem für das freiwillige Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung (Eco-Management and Audit Scheme, EMAS) ist ein von den Europäischen Gemeinschaften 1993 entwickeltes Instrument für Unternehmen, die ihre Umweltleistung verbessern wollen.Ein Umweltmanagementsystem nach EMAS können alle Unternehmen einrichten, die ihre Umweltleistung verbessern möchten, unabhängig von ihrer Größe oder Branche in der sie tätig sind. Zentraler Bestandteil von EMAS ist die internationale Umweltmanagementnorm DIN EN ISO 14001. Mehr Info....
  • Emission:
    Die Abgabe von Stoffen, Energien und Strahlen an die Umgebung durch eine bestimmte Quelle wird als Emission bezeichnet. Häufig handelt es sich dabei um die Abgabe von Schadstoffen bzw. Schadenergien.
  • Emissionshandel:
    Der Emissionshandel ist ein System marktwirtschaftlicher Regulierung von Emissionen durch handelbare Emissionsrechts-Zertifikate. Demnach erhält jeder Marktteilnehmer eine eingeschränkte und mit der Zeit zu verringernde Zahl an Zertifikaten. Ein Unternehmen, das zuviel CO2 emittiert, kann selbst in Einsparungen investieren oder einer anderen Firma, die besser wirtschaftet, Zertifikate abkaufen. Der Preis regelt sich an der Emissionsbörse nach Angebot und Nachfrage.
  • Endenergie:
    Energie, die dem Endnutzer zur Verfügung steht und zur Gewinnung von Nutzenergie dient.
    Beispiele: Erdgas, Heizöl, Koks, Braunkohlenbriketts, Strom (el. Energie), Kraftstoffe, Fernwärme
  • Energieausweis - Gebäudepass:
    Das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) ist der rechtliche Rahmen für die Einführung des Energieausweises. Dessen Details sind in der Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) geregelt.
    Gebäudepässe überprüfen Kriterien, die einerseits die Behaglichkeit der Benutzerinnen andererseits die Energieeffizienz des Gebäudes beurteilen. Gebäudepässe dienen Bauherren als Qualitätssicherungssystem, als Marketing- oder auch als Optimierungsinstrument. Dem Kunden dienen sie zur objektiveren Beurteilung von der Wohnungs- bzw. Gebäudequalität. Der Energiepass soll die Verbraucher objektiv informieren, Einsparpotenziale aufzeigen und Häuser bundesweit unkompliziert vergleichbar machen. Mehr Info....
  • Energieberatung in München und Bayern: mehr Info....
  • Energiedienstleistungsgesetz (EDL-Gesetz):
    Das neue Energiedienstleistungsgesetz wurde am 24.09.2010 vom Bundesrat verabschiedet. Am 11. November 2010 wurde es im Bundesgesetzblatt (BGBl. I, Nr. 55, S. 1483 ff.) veröffentlicht und ist am Tag nach der Verkündung, am 12. November 2010, in Kraft getreten. Mit dem Gesetz werden die Vorgaben der EU-Energiedienstleistungs-Richtlinie (EDL-Richtlinie) aus dem Jahr 2006 für die Akteure auf dem deutschen Energiedienstleistungsmarkt verbindlich.
  • Energieeinsparung: www.st-energieberatung.de
  • EnEV Anforderung "Dämmung der obersten Geschossdecke":
    Die Energieeinsparverordnung verlangt, dass ältere Immobilien ebenfalls erhöhte Anforderungen an die Dämmung erfüllen. Mehr Info....
  • EnEV Anforderung "Heizkessel":
    Nachrüstenpflichten für die alte Heizungsanlagen. Öl- und Gas-Heizkessel, die von den 01.10.1978 eingebaut wurden, müssen bis zum 31.12.2006 außer Betrieb genommen werden. Ausnahme sind: mehr Info....
  • Energiekonzepte: www.st-energieberatung.de
  • Energiemanagement (EM):
    Energiemanagement ist ein geeignetes Instrument, um die Reduktion des Energieverbrauchs und damit der Energiekosten systematisch und langfristig im Unternehmen zu verankern. Es setzt die strukturellen Rahmen- bedingungen, um kontinuierlich ganzheitliche Energieeffizienzmaßnahmen im Unternehmen umzusetzen. Mehr Info....
  • Energieträger Umrechnung:
    Fernwärme, Erdgas, Flüssiggas, Heizöl, Kohle, Holz und Strom. Mehr Info....
  • Energie-Vorträge in Oberschleißheim (in der VHS): Mehr Info...
  • Erneuerbare Energien Gesetz:
    Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG 2009). Mehr Info....
  • EU-Richtlinie: „Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen“:
    Ziel dieser Richtlinie ist es, die Energieeffizienz in der EU insgesamt zu verbessern. Zwischen 2008 und 2016 sollen in Deutschland 9% weniger Energie als im Vergleichszeitraum 2001-2005 verbraucht werden. Mehr Info....
  • EU Richtlinie "Energieeffiziente Gebäude":
    RICHTLINIE 2002/91/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 16. Dezember 2002 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden. Mehr Info....
  • Gasanbieterwechsel:
    Neue Versorgungsbedingungen für Strom und Gas erleitern Anbieterwechsel. Mehr Info....
  • Gebäudepass - Energieausweis:
    Das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) ist der rechtliche Rahmen für die Einführung des Energieausweises. Dessen Details sind in der Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) geregelt.
    Gebäudepässe überprüfen Kriterien, die einerseits die Behaglichkeit der Benutzerinnen andererseits die Energieeffizienz des Gebäudes beurteilen. Gebäudepässe dienen Bauherren als Qualitätssicherungssystem, als Marketing- oder auch als Optimierungsinstrument. Dem Kunden dienen sie zur objektiveren Beurteilung von der Wohnungs- bzw. Gebäudequalität.
    Der Energiepass soll die Verbraucher objektiv informieren, Einsparpotenziale aufzeigen und Häuser bundesweit unkompliziert vergleichbar machen. Ziel ist es, dass in Immobilienanzeigen künftig so selbstverständlich mit Energieeffizienzklassen geworben wird, wie es bei Waschmaschinen und Kühlschränken üblich ist. Der Energiepass muss dem Käufer oder dem neuen Mieter vorgelegt werden. Der kennt das Gebäude nicht und soll sich darüber informieren können, in welchem energetischen Zustand es sich befindet und was gegebenenfalls zur Energieeinsparung getan werden muss.  Mehr Info....
  • Heizungsmodernisierung:
    Öl-/Gasheizung (Brennwert), Pelletsheizung, Wärmepumpe, Blockheizkraftwerk
  • Hydraulischer Abgleich:
    Häufig lohnt sich bei Bestandgebäuden der hydraulische Abgleich durchzuführen. Vor allem dann, wenn die Heizung schlecht zu regeln ist. Gute Indizien sind dazu Geräusche an den Heizkörpern wie Rauschen oder Pfeifen. Ein weiteres typisches Merkmal wenn die einzelnen Heizkörper knallheiß werden, obwohl sie nur auf Stufe-1 gestellt sind. Oder sie bleiben lauwarm, obwohl sie voll aufgedreht sind. Ein Problem kann hier hoher Pumpenstromverbrauch auch sein. Mehr Info...
  • Heizwerk (HW):
    Anlage zur Erzeugung von Fernwärme, zumeist aus fossilen Brennstoffen oder aus Biomasse.
  • Integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm (IEKP):
    Das im August 2007 verabschiedete Integrierte Energie- und Klimaschutzprogramm (IEKP) und die Beschlüsse zu dessen konkreter Umsetzung definieren grundlegende Klimaschutzziele für das Jahr 2020:
    - die Reduktion der deutschen Treibhausgasemissionen um 40 % gegenüber 1990 als Beitrag zur globalen Emissionsminderung;
    - der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung soll bei mindestens 30 % liegen;
    - der Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeerzeugung soll 14 % betragen;
    - der Ausbau von Biokraftstoffen, ohne die Gefährdung von Ökosystemen und Ernährungssicherheit   www.bmu.de
  • Klimaschutz:
    Klimaschutz ist der Sammelbegriff für die Bestrebungen, mit denen dem Klimawandel entgegengewirkt werden soll. Im Mittelpunkt stehen dabei die Bemühungen, den von Menschen verursachten Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern, die durch industrielle und landwirtschaftliche Produktion, durch Energieverbrauch im Verkehr, in Privathaushalten und im öffentlichen Raum freigesetzt werden.
  • Klimatisierung:
    Klimatisierung ist das Erzeugen eines erwünschten Raumklimas und wird oft mit dem Begriff „Kühlung“ in Verbindung gesetzt. Die Klimatisierung ist die gezielte Bereitstellung einer bestimmten Lufttemperatur, Luftfeuchte und Strömungsgeschwindigkeit der Luft in einem Raum und wird mit Hilfe von Klimaanlagen erzielt. Mehr Info....
  • Kommunales Energiemanagement (KEM): www.st-energieberatung.de
    Das Energiemanagement hat zum Ziel, den Einsatz von Energie in der Kommune zu reduzieren und effizienter zu gestalten. Hierdurch lassen sich die Energiekosten und meisten auch der Ausstoß an Emissionen reduzieren. Zusätzlich zur Energieeinsparung können durch den Einsatz regenerativer Energien CO2-Emissionen und im Idealfall auch Energiekosten minimiert werden. Durch das KEM können erfahrungsgemäß 15 bis 35 % an Einsparungen erzielt werden.
  • Kostenlose Energieberatung: www.oberschleißheim.de
  • Kraft-Wärme-Kopplung:
    Gleichzeitige Erzeugung von Heizwärme und elektrischer Energie in einem Kraftwerk. Der energetische Vorteil liegt in der Reduzierung oder Vermeidung des Abwärmeverlustes durch Kondensation im reinen Stromerzeugungsprozess (Kondensationskraftwerk).
  • Kühlung:
    Kühlung ist der Entzug von Wärme aus einem abgegrenzten Bereich. Dabei wird zwischen folgenden Arten der Kühlung unterschieden. Mehr Info....
  • Lampen-Entsorgung:
    Das "Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG)" regelt die Entsorgung der Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren. Denn sie enthalten kleine Mengen Quecksilber. So geben Sie Ihre gebrauchte Energiesparlampe oder Leuchtstoffröhre kostenlos am Wertstoffhof oder Schadstoffmobil vor Ort ab. Glühbirnen und Halogenlampen enthalten dagegen kein Quecksilber und sollen mit dem Restmüll entsorgt werden. Mehr Info....
  • Lastmanagement: www.st-energieberatung.de
  • Leistung - Leistungsaufnahme:
    Bezeichnet den Energiedurchsatz pro Zeiteinheit und errechnet sich, indem die verbrauchte Energie durch die dafür benötigte Zeit dividiert wird. Verbraucht ein Elektrogerät beispielsweise fünf Kilowattstunden in fünf Stunden, beträgt die aufgenommene Leistung ein Kilowatt. Mehr Info....
  • Lichtlexikon: www.st-energieberatung.de/Energielexikon
    Beleuchtungsstärke:
    Die Beleuchtungsstärke (E) definiert den Lichtstrom, der auf eine bestimmte Fläche trifft.
  • Lüftung:
    Die Lüftung sorgt für die Erneuerung der Luft in geschlossenen Räumen. Der Austausch der Raumluft erfolgt durch direkte oder indirekte Zufuhr von Außenluft. Dabei wird zwischen folgen Lüftungsarten unterschieden: mehr Info....
  • Nationale Energieeffizienz-Aktionsplan (EEAP) der Bundesrepublik Deutschland: mehr Info....
  • Nutzenergie:
    Energie, die nach der letzten Umwandlung von Endenergie dem Verbraucher für den jeweiligen Nutzzweck (z. B. Licht, Wärme, mechanische Energie, Schall, chemische Bindungsenergie) zur Verfügung steht. 
  • Öffentlichkeitsarbeit im Energiebereich: www.st-energieberatung.de
  • Ökostrom:
    Mit dem Begriff Ökostrom wird umgangssprachlich elektrische Energie bezeichnet, die aus ökologisch vertretbaren oder regenerativen Energieträgern hergestellt wird, in Abgrenzung insbesondere zu Kernkraft, Kohle und Öl, aber auch große Wasserkraftwerke. Ökostromanbieter in Deutschland nutzen derzeit insbesondere kleine Wasserkraft, Windenergie, Biomasse und Kraft-Wärme Gaskraftwerke als Energieträger.
  • Ölpreis-Statistik (Rohöl: 2002-2011): mehr Info....   (www.tecson.de)
  • Ölpreis-Statistik (Heizöl: 2002-2011): mehr Info....   (www.tecson.de)
  • Ölpreis-Historie (1960-2010): mehr Info....    (www.tecson.de)
  • Passivhaus:
    Ein Gebäudestandard, der energieeffizient, komfortabel, wirtschaftlich und umweltfreundlich ist. Ein Passivhaus braucht ca. 90 % weniger Heizwärmebedarf als ein Haus im Baubestand. Der Heizenergieverbrauch eines Passivhauses liegt mit um 1,5 l/m3 Heizöl/Erdgas je Quadratmeter Wohnfläche jährlich. Das Passivhaus nutzt die in seinem Inneren vorhandenen Energiequellen wie die Körperwärme von Personen oder einfallende Sonnenwärme – die Heizung wird dadurch grundlegend vereinfacht. Für gleich bleibend frische Luft ohne Zugerscheinungen sorgt eine zentrale Lüftungsanlage, in der eine effiziente Wärmerückgewinnung die Wärme der Abluft wieder zurückführt.
  • Photovoltaik:
    Verfahren zur direkten Umwandlung der Sonnenenergie in elektrische Energie.
  • Physikalische Maßeinheiten:
    Umrechnungen. Mehr Info....
  • Plusenergiehaus:
    Plusenergie macht das Haus zum Kraftwerk, weil das Plusenergiehaus mehr Energie produziert, als seine Bewohner verbrauchen. Plusenergie heißt hier 100 % erneuerbare Energieversorgung und emissionsfreier Betrieb. Zusätzlich wird ein Plus an sauberem Solarstrom (aus Photovoltaikanlage) an das öffentliche Netz abgegeben. Nur natürliche Baustoffe kommen beim Bau zum Einsatz. Keine Wohngifte, gute Luft, helle Räume voller Tageslicht und warme Wandoberflächen. Es ist ein richtiges Wohlfühlhaus.
  • Primärenergie:
    Energie, die keiner Umwandlung unterworfen wurde. Beispiele: Kohle, Erdöl, Erdgas, Uran, erneuerbare Energien.
  • Radioaktive Strahlung (Gamma)
    Die natürliche Strahlenbelastung durch Strahlung aus dem Weltraum oder radioaktive Stoffe im Boden beträgt in Deutschland durchschnittlich 2,1 Millisievert (mSv)/Jahr. Beruflich belastete Personen dürfen Strahlungen von ca. 20-50 mSv/Jahr ausgesetzt sein. Eine kurzfristige Strahlungsbelastung von 250 mSv kann akute Strahlenkrankheit (Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen) verursachen.
  • Regenwassernutzung:
    Wasser ist unsere wertvollste Ressource. Klimawandel, Verschwendung und die Bevölkerungsexplosion machen das kostbare Nass zu einem immer wertvolleren Gut. Mehr als zwei Drittel der Erde sind von Wasser bedeckt - nicht einmal ein Prozent davon sind direkt für die Trinkwassergewinnung nutzbar. Tag für Tag verbrauchen wir im Haushalt für Waschmaschine, Toilettenspülung und Gartenbewässerung kostbares Trinkwasser. Doch gerade für diese verbrauchsintensiven Anwendungen ist Trinkwasserqualität nicht erforderlich.
  • Solar-Lexikon: www.st-energieberatung.de/Energielexikon
    Absorber:
    Der Absorber ist das Kernstück eines Kollektors. Er besteht aus gut wärmeleitendem, selektiv beschichtetem Blech (oder Kupfer). Die auftreffende Sonnenstrahlung wird dort in Wärme umgewandelt. In der Mitte dieses Bleches befindet sich ein kleines Röhrchen, durch welches ein Wärmeträger dann die gewonnene Wärme zum Solarspeicher transportiert.
  • Spartipps: www.st-energieberatung.de
  • Stromanbieterwechsel:
    Neue Versorgungsbedingungen für Strom und Gas erleitern Anbieterwechsel. Mehr Info....
  • Stromlastmanagement: www.st-energieberatung.de
  • Stromsparberatung im Bürgerzentrum von Oberschleißheim:
    Kostenloser Strommeßgerät-Verleih. Mehr Info....
  • Stand-by:
    Bereitschaftsschaltung, bei der ein elektrisches Gerät ständige geringe Mengen Strom verbraucht. Neue Fernseher, Videorecorder, Stereoanlagen und Bürogeräte können oft nur mehr in den Stand-by Modus geschalten und nur durch ziehen des Steckers vollständig abgeschaltet werden. Abhilfe schafft eine Steckerleiste mit Schalter zwischen Gerät und Steckdose. Mehr Info....
  • Thermografie = Wärmebilder: www.st-energieberatung.de
    Die schnellste Methode zum Aufspüren möglicher Bau- und Technikmängel oder  für den Nachweis der Qualität und der korrekten Ausführung baulicher oder technischer Maßnahmen ist die Thermografie.
  • Transformator:
    Transformatoren oder Umspanner dienen zur Veränderung der Spannung bei Wechselstrom. Netzgeräte transformieren beispielsweise die Netzspannung von 230 Volt auf die erforderliche Niederspannung.
  • Treibhauseffekt:
    Nachweislich wird in den letzten Jahrzehnten die Erdatmosphäre durch menschliche Eingriffe aufgeheizt. Durch Verbrennungsvorgänge jeglicher Art (Automotor, industrielle Produktion, Hausheizung etc.) wird CO2 freigesetzt. Zurzeit verbrennen wir in einem Jahr etwa eine Million Jahre eingestrahlter Sonnenenergie aus fossilen Brennstoffen, die in Jahrmillionen gespeichert wurde. Die plötzliche, durch natürliche Vorgänge nicht mehr regulierbare Erhöhung der CO2- Konzentration wirkt für die Erdoberfläche wie ein Treibhaus. Die Abstrahlung der Erdwärme in den kalten Weltraum wird behindert. Mehr Info....
  • Umwelt-Lexikon: www.st-energieberatung.de/Energielexikon
    Akkumulator, Akku:
    Wiederaufladbarer Stromspeicher. Die kleinen Nickel-Cadmium-Akkus können herkömmliche Einwegbatterien ersetzen. Wegen des giftigen Cadmiums gehören sie zum Sondermüll. Gleiches gilt für die Autobatterie, die Blei und ätzende Schwefelsäure enthält. Größere Akkus finden sich in Videocameras, Heimwerker- und Gartengeräten. Werden die Akkus nicht jedes Mal vollständig entleert, verlieren sie rasch ihre Speicherkapazität und können schon nach 30 bis 50 Ladungen unbrauchbar werden. Neue Akkutypen (Lithium-Ionen, Nickelhydrid) haben eine längere Lebensdauer.
  • Umwelt- Managementsystem (EMAS):
    Das Gemeinschaftssystem für das freiwillige Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung (Eco-Management and Audit Scheme, EMAS) ist ein von den Europäischen Gemeinschaften 1993 entwickeltes Instrument für Unternehmen, die ihre Umweltleistung verbessern wollen.Ein Umweltmanagementsystem nach EMAS können alle Unternehmen einrichten, die ihre Umweltleistung verbessern möchten, unabhängig von ihrer Größe oder Branche in der sie tätig sind. Zentraler Bestandteil von EMAS ist die internationale Umweltmanagementnorm DIN EN ISO 14001. Mehr Info....
  • U-Wert:
    Kennzahl für die Wärmedurchlässigkeit eines Materials. Je größer der U-Wert ist, desto größer ist der Wärmeverlust.
  • Wasserverbrauch im Haushalt: mehr Info....
  • Wärmebilder = Thermografie: www.st-energieberatung.de
    Die schnellste Methode zum Aufspüren möglicher Bau- und Technikmängel oder  für den Nachweis der Qualität und der korrekten Ausführung baulicher oder technischer Maßnahmen ist die Thermografie.
  • Wärmekosten (Heizenergie):
    Der einzelner Energieträger liegen: mehr Info....
  • Wärmebrücke: www.st-energieberatung.de
    Wo während der Heizperiode die Oberflächentemperaturen an der Innenseite von Außenbauteilen örtlich begrenzt markant absinken, liegt eine Wärmebrücke vor. Als besonders kritische Bereiche sind auskragende Betonplatten, Fensterleibungen, Fensterstürze, Heizkörpenischen und Rollladenkästen anzusehen. Mit Thermografie-Aufnahmen kann man Wärmebrücken im Gebäude sichtbar machen und die kritischen Punkte feststellen. Generell lassen sich Wärmebrücken durch eine vernünftige Wärmedämmung gut vermeiden und nachträglich abbauen. Ein gutes Mittel ist hier eine energetische Komplettsanierung des Gebäudes.
  • Wärmedämmungverbundsystem (WDVS): www.st-energieberatung.de
    Ein guter Weg Energie und damit auch Energiekosten zu sparen, sind Wärmedämmverbundsysteme. Insbesondere für die nachträgliche Fassadendämmung von älteren Gebäuden sind WDVS eine wirtschaftliche Lösung. Eine gut geplante und sorgfältig ausgeführte Wärmedämmung kann den Wärmebedarf auf weniger als ein Drittel im Gebäude verringern.
  • Wärmepumpe:
    Die Wärmepumpe ist durch die Nutzung regenerativer Umweltwärme das unabhängige Heizsystem der Zukunft. Wärmepumpen nutzen jene Sonnenenergie, die in Erde, Wasser und Luft gespeichert ist.
    Die Funktionsweise der Wärmepumpe ist im Prinzip identisch mit einem Kühlschrank. Während der Kühlschrank allerdings seinem Innenraum die Wärme entzieht und nach draußen abgibt, entzieht die Wärmepumpe dem Außenbereich die Wärme und gibt sie als Heizenergie an das Haus ab. Mehr Info.... 
  • Wärmetauscher:
    Ein Wärmetauscher ist ein Wärmeüberträger, der meist aus Kupferrohrwendeln oder durchströmten Platten (Plattenwärmetauscher) besteht. In der Solartechnik werden sie eingesetzt, um das Speicherwasser mittels der Wärmeleitflüssigkeit aus dem Kollektor oder, bei nicht ausreichender Sonneneinstrahlung, das Wasser über die Nachheizung zu erwärmen.




 

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