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Energie-News
2013
Tag der Energie am 22-23. Juni 2013 bayernweit
Veranstalter: Bay.
Ingenieurkammer-Bau: http://www.energietag.info/
Weitere Info:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=a8uvPZUdc1o
Projekte:
http://www.energietag.info/de/energietag/pdf/2013/bayika_tag-der-energie_2013.pdf
Bürgersolaranlage in Aschheim:
http://www.bayika.de/de/energietag/pdf/2013/bayika_TdE_Aschheim_22.06.2013.pdf
Anmeldung Anlagebesichtigung in Aschheim:
http://www.bayika.de/de/energietag/formulare/anmeldung_TdE_22.06.2013_Solarpark_Aschheim.php (unter info@st-energieberatung.de)
Erneuerbare Energien in Bayern
Die
Bayerische Staatsregierung plant bis 2021 50% des Stromverbrauchs aus regenerativen
Energien zu decken. Der Anteil der erneuerbaren
Energien an der Stromerzeugung beträgt in 2009: 25%, in 2012: 33%.
Im Jahr 2012 gibt
es ca. 80 neue Windräder
mit einer Gesamtleistung von ca. 200 MW. Bis Ende 2012 wurden ca. 560
Windkraftanlagen mit ca. 880 MW an das bayerische Stromnetz angeschlossen.
Im Jahr 2012 wurden
ca. 50.000 neue PV-Anlagen mit einer
Leistung von 1,5 GW errichtet. Bis Ende 2012 gibt es ca. 430.000 PV-Anlage mit
9,5 GW Gesamtleistung.
Jeder zweite
Betrieb will seinen Strom selbst erzeugen
In der Wirtschaft wachsen die Zweifel am Erfolg der bezahlbaren Energiewende. Die Eigenstromerzeugung aus BHKW sei für viele
Unternehmen ein wichtiges Mittel um steigenden Preisen entgegenzuwirken. Anderseits gibt es wachsender Zweifel an der stabilen Versorgungssicherheit. Versorgungsunterbrechungen sind für viele Firmen
bereits Alltag.
Energieeinsparverordnung
(EnEV) 2013
Das Bundeskabinett hat am 6. Februar 2013 den Entwurf einer Zweiten
Verordnung zur Änderung der EnEV beschlossen. Mit der Novelle der Energieeinsparverordnung
werden die Weichen für mehr Energieeffizienz im Gebäudesektor gestellt. Der Mindesteffizienzstandard wird für Neubauten in
zwei Stufen in 2014 (12,5%) und in 2016 (12,5%) angehebt. Die Verschärfung der
Vorgaben für Bestandgebäude ist nicht geplant und schreibt keine neuen Nachrüstverpflichtungen vor. Der
Gebäude-Energieausweis als Informationsinstrument wird gestärkt und stichprobenartig überprüft.
Höhere Zuschüsse bei energetischer Sanierung
Der Bund stockte die Zuschüsse für die energetische Sanierung für 2013
um 300 Millionen Euro auf. In 2013 steht somit 1,8 Mrd. Euro
zur Verfügung und damit soll die Sanierungsrate von derzeit ca. 1% auf ca. 2% steigen. Im Zuge eines neuen Programms werden Einzelmaßnahmen
mit bis zu 5000 Euro, von maximal 10 Prozent der Baukosten, bezuschusst.
Stromanbieter erhöhen die Preise ab Januar 2013
Ca. 800 Stromversorger verlangen zum 1. Januar ca. 12-19% mehr Geld für
ihren Strom. Damit verteuert sich die
Jahresrechnung eines Haushalts mit 4 Personen bei einem Verbrauch von ca. 4.000 kWh über 100 Euro. Grund sind vor allem die höhere
EEG-Umlage zur Förderung des Ökostroms, die Befreiung stromintensiver
Unternehmen (ca. 3000 Unternehmen) sowie höhere Netzentgelte.
Die Gaspreise steigen
Der Preisanstieg liegt zwischen 6 und
16%. Bei den Gaspreisen werden die Netzentgelte für den Anstieg auch
verantwortlich gemacht.
Das Schornsteinfeger-Monopol fällt ab Januar 2013
Dann können
auch andere zugelassene Betriebe Kehrarbeiten und Abgasmessungen bei Heizungen
vornehmen. Der Bezirkskaminkehrer führt jedoch auch weiterhin als hoheitliche
Aufgabe das Kehrbuch. Auch bleiben die Abnahme neu gebauter Anlagen und die
Feuerstättenschau seine Aufgabe.
Strombörse
Angesichts
des stetigen Zubaus der erneuerbaren Stromerzeugung sinken die Preise an der
Leipziger Energiebörse EEX. Am Spotmarkt (EPEXSPOT Base) kostete Strom
2012 ca. 4,4 ct/kWh. Es liegt ca. 15% unter dem Vorjahreswert.
2012
Keine sonderabschreibungen bei energetischer
Gebäudesanierung
Im
Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern ist bei der letzten Sitzung am
12. Dezember 2012 die Einigung über einen Kompromiss zur steuerlichen Förderung
der energetischen Gebäudesanierung gescheitert.
Bundeskabinett verlängert Spitzenausgleich für
das Produzierende Gewerbe im Rahmen der Ökosteuer
Das Bundeskabinett hat am 1.8.2012
den Entwurf des Zweiten Gesetzes zur Änderung des Energiesteuer- und des
Stromsteuergesetzes zum 01.01.2013 beschlossen. Ziel ist eine zehnjährige Nachfolgeregelung
der Steuerbegünstigungen für Unternehmen des Produzierenden Gewerbes (sog.
Spitzenausgleich) im Rahmen der ökologischen Steuerreform.
Als Gegenleistung für die Gewährung
des Spitzenausgleichs müssen die begünstigten Unternehmen z.B. nachweisen, dass
sie spätestens bis Ende 2015 ein Energiemanagementsystem (nach DIN EN ISO 50001 bzw. für kleine und mittlere
Unternehmen nach DIN EN 16247-1) eingeführt haben.
Durch eine Zertifizierung wird im Produzierenden Gewerbe
die Energieeffizienz gesteigert und die Wettbewerbs-
fähigkeit verstärkt. Die gesetzlichen Zielwerte für die Verbesserung der
Energieintensität betragen für die Jahre 2013-2015 jeweils 1,3% und für das
Jahr 2016 1,35%.
Neuer Trend - Bürgerenergiegenossenschaften
Immer mehr
Menschen beteiligen sich an Genossenschaften Vor-Ort zum Ausbau Erneuerbarer
Energien. Derzeit halten in Deutschland etwa 80.000 Bürger Anteile an
gemeinschaftlich betriebenen Anlagen zur Strom- bzw. Wärmeerzeugung. Über 500 Energiegenossenschaften
haben zusammen bis 2012 ca. 800 Millionen Euro in Erneuerbare Energien
investiert. Mehr als 90% dieser Genossenschaften betreiben nur diverse Solaranlagen.
Fotovoltaik-Boom
Die installierte Leistung beträgt in 2011 ca. 7,5 GW in
2012 ca. 7,6 GW. Deutschland verfügt insgesamt ca. 32,4 GW installierte
Solarstromleistung.
Mit EE weniger CO2-Emissionen
Der Ausbau erneuerbarer Energien trägt wesentlich dazu bei,
dass die Klimaschutzziele in Deutschland erreicht werden. In allen
Verbrauchssektoren werden fossile Energieträger wie Kohle und Gas durch
erneuerbare Energien ersetzt. Insgesamt konnten 2011 Treibhausgase von 129
Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten vermieden werden.
Erneuerbare Energien in
Deutschland
Der Beitrag der erneuerbaren Energien zur Energieversorgung
in Deutschland im Jahr 2011 trugen ca. 10,9 % zum Primärenergieverbrauch sowie
zu 12,2 % zum Endenergieverbrauch bei.
Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung
betrug im Jahr 2011 ca. 20%. Ziel der Bundesregierung ist es, diesen
Beitrag bis 2020 auf 35 % zu erhöhen. Im Jahr 2050 soll dieser Anteil auf ca.
80 % gesteigert werden.
Fahrplan
zum KfW-Effizienzhaus - 5 Schritte zur energieeffizienten Immobilie
Ermitteln Sie Ihren Bedarf
Der Energieberater ist Ihr kompetenter Experte
Darlehen oder Zuschuss – Ihre Fragen an die KfW
Ihre Bank oder Sparkasse kümmert sich um Ihren
Kreditantrag
Zum Abschluss eine Bestätigung
Weitere Infos unter: www.kfw.de bzw. KfW-Leitfaden.
Fahrplan
zum energieeffizienten Unternehmen - Infos für kostenbewusste Unternehmer
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Detailenergieberatung
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BAFA-Fördersätze
ab 15. August 2012
Ab dem 15.
August 2012 sind die Zuschüsse für Solaranlagen (thermisch), Biomasseanlagen
und Wärmepumpen in 1- und 2-Familienhäusern, in Mehrfamilienhäusern sowie in
gewerblichen und öffentlichen Gebäuden erhöht worden (s. Tabelle).
Energie-Experten-Datenbank
Auf der Seite der Energieeffizienz-Expertenliste von DENA können
Experten gefunden werden, die in den Förderprogrammen des Bundes zur
Energieeffizienz in Wohngebäuden tätig sind.
Die gelisteten Experten sind
besonders für die Bundesförderprogramme Vor-Ort-Beratung (BAFA) sowie für die
Planung und Baubegleitung von KfW-Effizienzhäusern 40 und 55 (Neubau und
Sanierung) qualifiziert. Weitere Informationen sind unter: https://www.energie-effizienz-experten.de/expertensuche/ (PLZ: 85764).
KWK-Förderung bis 20 kWel
Die
Bundesregierung hat sich in ihrem Energiekonzept anspruchsvolle klima- und
energiepolitische Ziele gesetzt. So sollen die Treibhausgasemissionen bis 2020
gegenüber 1990 um 40 % und bis 2050 um 80 - 95% gemindert werden. Bis 2020
sollen 20 % Primärenergie und 10 % Strom gegenüber 2008 eingespart werden. Der
Stromanteil aus erneuerbaren Energien soll auf mindestens 35 % steigen. Die Energieproduktivität soll
um 2,1 % jährlich steigen, Außerdem soll bis 2020 ein KWK-Stromanteil von 25 %
erreicht werden. Kleine KWK-Anlagen bis 20 kW können dazu durch hohe Brennstoffausnutzung
sowie flexible Bereitstellung der gesicherten Leistung signifikant beitragen.
KWK-Anlagen
sind Dampfturbinen-Anlagen, Gasturbinen-Anlagen, Verbrennungsmotoren-Anlagen,
Stirling-Motoren, Dampfmotoren-Anlagen, Organic Rankine Cycle-Anlagen sowie
Brennstoffzellen-Anlagen, in denen Strom und Nutzwärme erzeugt werden.
Förderfähig ist
die Installation strom- und wärmeführbarer KWK-Anlagen (Neuerrichtung) im Leistungsbereich
bis 20 kWel in Bestandsbauten.
KfW-Bank
senkt Zinsen in April 2012
Ab 20.04.12 gelten neue
Zinskonditionen in vielen KfW-Programmen. Unter anderem die Energiewende weiter
zu unterstützen, werden viele Programme mit 1,00 % p.a. (Sollzins) am Markt
angeboten für energetische Gebäude- sanierung und für KfW-Energieeffizienzprogramm. Durch die günstigen Zinsen in den wichtigen Energiewende-Förderprogrammen
möchte KfW noch mehr Unternehmen und Privatleute dazu motivieren, ihren Beitrag
zur Energie- wende zu leisten. Bei produzierenden Unternehmen
machen die Energiekosten heute ca. 3% bis 12%, bei energieintensiven
Unternehmen bis zu 50% der Gesamtkosten aus.
Der Weg zur guten Energieberatung für private Haushalte
Die Deutsche
Energie-Agentur GmbH (dena) stellt unter www.zukunft-haus.info (Link: http://www.dena.de) eine Liste mit Energieberatern zur Verfügung, auf deren Qualifikation sich
Eigentümer verlassen können.
Einspeisevergütungen
für Solarstrom ab 01.04. (monatliche Degression 1%)
Bis 10 KW: 19,50 Cent/kWh
Bis 1000 KW /1 MW: 16,50 Cent/kWh
1
MW – 10 MW: 13,50 Cent/kWh
Eigenverbrauch:
Künftig erhalten PV-Besitzer von Dachanlagen bis 10 kW
nur noch für 80 % ihres Stroms Geld, den Rest können sie zu Marktpreisen
verkaufen oder selber verbrauchen. Betreiber
zwischen 10 kW und 1MW erhalten 90 % des Stroms vergütet, bei großen Solarparks 100 %. Die Vergütungssätze des EEG 2012 für Freiflächen nach dem
EEG für Solarparks größer 10 MW entfällt.
Seit März 2012 wird die Energieeffizienzberatung für
Mittelstandsunternehmen (KMU) wieder gefördert!
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wird
die "Energieberatung Mittelstand" weiter fördern. Am 1.03.12 ist die neue
Richtlinie für das Förderprogramm "Energieberatung Mittelstand"
(ehemals "Sonderfonds Energieeffizienz in KMU") in Kraft getreten und
ab 16.03.12 ist es möglich wieder Antrag stellen.
Zubau der erneuerbaren Energien
Nach Berechnungen des Bundesverbands der
Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) lag die Windstrom-Produktion in den ersten drei Monaten 2012 mit 15.682 GWh
um 35 % höher als in 2011. Die Solarstrom-Produktion stieg
in 2012 um 40 % auf 3.900 GWh.
Photovoltaik-Einspeisetarife in 2012
Die PV-Einspeisevergütung sinkt ab 1. Januar 2012 um 15 %.
Grund: Der Zubau lag zwischen Oktober 2010 und September 2011 in Deutschland bei ca. 5200 MW. Aufgrund des sog. „atmenden Deckels" sinkt die Vergütung bei einem Zubau von PV-Anlagen zwischen 2500-3500 MW um die Basisdegression von 9%. Diese erhöht oder verringert sich, wenn dieser Korridor über- oder unterschritten wird - in 1000-Megawatt-Schritten, um jeweils 3%.
2011:
Steuerliche
Förderung der energetischen Gebäudesanierung
Dem Gesetzespaket zur „Energiewende" mit dem Ausstieg aus
der Kernenergie und dem schnellen Ausbau der erneuerbaren Energien hat der
Bundesrat im Juli 2011 zwar zugestimmt, das Gesetz zur steuerlichen Förderung
der Gebäudesanierung aber abgelehnt. Die Bundesländer haben das Gesetz
abgelehnt, weil von den zu erwartenden Steuerausfällen in Höhe von insgesamt ca.
0,8 Mrd. EUR durch die Länder und Gemeinden zu tragen wären.
Der Gesetzesentwurf sollte energetische Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden vor dem Baujahr 1995 fördern. Hierbei sollten Eigentümer jährlich zehn Prozent der Sanierungsaufwendungen über einen Zeitraum von zehn Jahren steuerlich absetzen können. Voraussetzung für die Förderung wäre jedoch, dass durch die Sanierungsmaßnahmen der Energiebedarf des Gebäudes erheblich reduziert wird.
Im Streit zwischen Bund und Ländern hat der Vermittlungsausschuss am 22. November 2011 den ersten Einigungsversuch ohne Ergebnisse abgeschlossen.
eCarTec 2011 in München
Die 3. Internationale Leitmesse für Elektromobilität ist eine
einzigartige Möglichkeit zur kompakten Übersicht und Aufklärung über das
branchenübergreifende „Projekt“ der E-Mobilität.
Die Messe findet vom 18. – 20. Oktober 2011 statt und zeigt Elektrofahrzeuge, Speichertechnologien, Antriebs- und Motorentechnik und beschäftigt sich zusätzlich mit den Themen Energie, Infrastruktur und Finanzierung. Ein Fachkongress zum Thema Elektromobilität rundet die Veranstaltung in der Messe München ab.
5. Gewerbeschau
der Unternehmer für
Feldmoching
Die Gewerbeschau findet wieder in der Faganahalle, Georg-Zech-Allee 17 am Samstag
08. Oktober und Sonntag 09. Oktober 2011 von 11 bis 17 Uhr
statt. Lassen
Sie sich von der umfangreichen Leistungsstärke der handwerklichen Betriebe,
Dienstleister, Händler und Vereinen aus dem Ort und der näheren Umgebung
überzeugen.
Das
Ingenieurbüro S & T für Umwelt- und Energieberatung bietet Vor-Ort in
Feldmoching auch Energiedienst-
leistungen für private Haushalte und Gewerbebetriebe: s. Hallenplan. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Seit 01.09.2011 ist 60 Watt Glühbirne verboten
Nachdem Verbot der 100 Watt (seit 1.09.09) und 75 Watt (seit 01.09.10) Glühlampen folgt am 01.09.11 die dritte Stufe der EU-Haushaltslampen-Verordnung.
Die Verordnung verbietet keine bestimmten Lampenarten. Sie setzt Anforderungen an die Effizienz und die Gebrauchstauglichkeit von Lampen. Da die viele Glühlampen diese Anforderungen nicht erfüllen können, müssen sie nach und nach vom Markt weichen.
Neue kostenfreie Energieberatungsstelle in Feldmoching
Am 08.07.2011 wurde die „Beratungsstelle
für Klimaschutz“ für den Münchner Norden in Feldmoching in der Feldmochinger Str. 397 eröffnet. Hier beraten zwei unabhängigen
Energie-Experten (ein Umweltingenieur und
eine Architektin) die Bürgerinnen und
Bürger zu den Themen Gebäudesanierung, Heizungsmodernisierung,
Nutzung erneuerbarer Energietechniken, Stromanbieterwechsel,
Förderprogramme (KfW, Bafa, usw), sowie zur CO2-Bilanzierung.
Die Kostenfreie Energieberatung findet jeweils
am ersten Freitag im Monat im Ausstellungsraum der Fa. Meller.
Anmeldung zur Energieberatung unter 089/120 240 60 oder 089/4143 9627.
Bürgerenergiegenossenschaft München (BENG)
Die Bürgerenergiegenossenschaft wurde am 01.04.2011 von 18
Personen gegründet, die seit 2002 bereits 40 Solaranlagen (als Gesellschaften
bürgerlichen Rechts) im Landkreis München, Starnberg und der Stadt München errichtet
haben und diese betreiben.
Erstes BENG-Projekt als Bürgersolaranlage in Aschheim
Die Gehrlicher Solar AG realisiert zusammen mit ihrem
Kooperationspartner GE Energy sowie die Bürgerenergie-
genossenschaft BENG eG
München einen Solarpark in der Gemeinde Aschheim entlang der A 99. Die Anlage mit einer Spitzenleistung von 1,1 Megawatt soll
jährlich rund 1,2 Millionen Kilowattstunden Solarstrom produzieren, was den
Bedarf von rund 300 Drei-Personen-Haushalten deckt. Die CO2-Ersparnis
wird bei zirka 600 Tonnen pro Jahr liegen. Der Solarpark umfasst eine
Gesamtfläche von rund 6,6 Hektar, wovon rund 2,3 Hektar mit 7.728 Solarmodulen
des Herstellers GE Energy bebaut werden. Die Inbetriebnahme fand am 01.09.2011 statt.
Seit
20 Jahren Intersolar Messe
Die Intersolar als weltweit größte Fachmesse der
Solarwirtschaft mit ca. 2.200 Aussteller erwartet in diesem Jahr über 75.000
Besucher.Im Jahr 2010 wurden viele neue Fotovoltaikanlagen mit einer Leistung
von insgesamt 7,4 GWpeak in Deutschland installiert. Die in Deutschland
ansässigen Solarunternehmen haben einen Rekordumsatz von 20 Milliarden Euro
erzielt. In 2010 wuchs der Solarstrom-Anteil am Bruttostromverbrauch auf rund
zwei Prozent.
Energieberatung
für Unternehmen - KfW-Beraterbörse
Mit dem Sonderfond „Energieeffizienz
in kleinen und mittleren Unternehmen“ (KMU), einer gemeinsamen Initiative des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWI) und der KfW, sollen
Informationsdefizite über Energieeinsparmöglichkeiten abgebaut und
Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen mit Hilfe von zinsgünstigen
Förderkrediten unterstützt werden.
Die in KfW-Datenbank gelisteten Energieberater erfüllen
folgende Kriterien: Ingenieur- bzw. naturwissenschaftliches Studium und eine
Zusatzqualifikation im Bereich der Energieberatung oder Sachverständiger nach §
21 Energie-
einsparverordnung (EnEV), eine dreijährige Berufserfahrung in der Energieberatung, Nachweis von drei durch-
geführten Energieberatungen in
Unternehmen, Unterzeichnung einer Erklärung zur Hersteller-, Anbieter- und
Vertriebsneutralität. Beraterdatenbank der KfW
AKW-AUS bis 2022
Als erste Industrienation der Welt will
Deutschland auf Kernenergie verzichten. Die Bundesregierung hat den Abschied
von der Atomkraft besiegelt, der Fahrplan für den Ausstieg steht. Die Umweltminister von Bund
und Ländern einigten sich, dass das letzte Kernkraftwerk in Deutschland bis
2022 abgeschaltet werden soll. Die sieben ältesten Meiler und das AKW Krümmel gehen
sofort, die restlichen Meiler sollen bis 2021 vom Netz.
Die letzten drei jüngsten Meiler sollen jedoch erst 2022 abgeschaltet
werden und dienen als Reserveanlagen bei Stromengpässe.
Zinsänderungen der KfW-Bank ab
dem 25.05.2011
- Energieeffizient
Sanieren (Programmnummer 151, 152): Zinssatz ab 2,37 % effektiv pro Jahr
- KfW-Wohneigentumsprogramm
(Programmnummer 124, 134): Zinssatz ab 3,75 % effektiv pro Jahr
- Energieeffizient
Bauen (Programmnummer 153): Zinssatz ab 3,75 % effektiv pro Jahr
CO2-Bilanzierung
Das
Ingenieurbüro S & T Energieberatung bietet für Unternehmen und auch für einzelne
Personen die Möglichkeit, die eigenen CO2-Emissionen zu analysieren
und die im Bereich Wohnen, Arbeiten, Mobilität, Konsum und Ernährung verbrauchte
Energie als CO2-Fußabdruck zu identifizieren. Weitere Informationen unter 089-120 240 60.
Energieberatung in Feldmoching
Das Ingenieurbüro
S & T und das Architekturbüro
Samuel beraten professionell, unabhängig und produktneutral
im Bau- und Energiebereich. In allen relevanten Bau-,
Energie- und Umweltfragen beim Neubau, bei der Altbau-
sanierung sowie bei
technischen Modernisierungen stehen die Fachleute gerne zur Verfügung. Mehr Info…
Neue Broschüre „Schimmel im Gebäude“ in Oberschleißheim: Durch die Unterstützung der lokalen Agenda-Gruppen und der Gemeinde Oberschleißheim ist eine neue Broschüre „Schimmel im Gebäude“ für die Gebäude- und Hausbesitzer sowie für Mieter erschienen. Die Broschüre gibt auf 8 Seiten allgemeinverständliche Informationen, wie entsteht Schimmel im Gebäude und wie kann man gegen das Problem vorbeugen bzw. es lösen. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich im Rathaus im Bauamt oder im Umweltamt Oberschleißheim. Info-Flyer
Supergau in Tschernobyl
Vor 25 Jahren am 26. April
1986 fand in der Ukraine (150 Km
südlich von Kiew in Tschernobyl) eine Atomkatastrophe statt und trat Radioaktivität in ungeahntem Ausmaß aus.
Grund: ein vollständiger Stromausfall sollte ursprünglich
simuliert werden. Es begann eine unglückliche Kettenreaktion, eine Mischung
wahrscheinlich aus menschlichem Versagen, Unkenntnis, Materialschwächen und Sicherheitsmängeln
und letztendlich explodierte der 4. Reaktorblock. Die
Winde tragen die freigesetzte Radioaktivität auch nach Westeuropa. In drei Ländern (Belarus, Ukraine und Russland) wurde eine Fläche
von ca. 150 000 km2 auf lange Zeit radioaktiv belastet.
Atomkraftwerksunfall in Fukushima
Am
11.März 2011 kam es nach einem Erdbeben der Stärke 9 und einem anschließenden
Tsunami zu Ausfällen des Kühlsystems in den Atomkraftwerken Fukushima in Japan.
Die Brennstäbe konnten nicht mehr
ausreichend gekühlt werden und in den Blöcken kam es vermutlich zu einer
teilweisen Kernschmelze. Bei Bränden wurden hier erhebliche Mengen
Radioaktivität freigesetzt.
Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G)
Am 12. 11.2010 ist das EDL-G zur Umsetzung der Richtlinie
des Europäischen Parlaments und des Rates über Energiedienstleistungen und
andere Energieeffizienzmaßnahmen von 2006 in Kraft getreten. Mehr Info...
Neue Förderkonditionen bei
der Förderung erneuerbarer Energien ab 15. März 2011
Das Bundesamt für
Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert jeden
Hausbesitzer, der eine solarthermische Anlage auf seinem Dach montiert, pro m2
Kollektorfläche mit einem Zuschuss von 120 EUR. Wer in Kombination mit den
Kollektoren auch seinen alten Heizkessel gegen einen modernen Brennwertkessel
austauscht, erhält zusätzlich 600 EUR Förderung. Auch die Kombinationen
Wärmepumpe oder Solarthermie plus Biomasse werden mit 600 EUR bezuschusst. Für
einen emissionsarmen Scheitholzvergaserkessel erhält der Bauherr 1.000 EUR.
Kürzung der Solarförderung
Bis zu 15 % weniger Solarstromvergütung ab Juli 2001 und eine
Senkung von insgesamt max. 24 % zum Jahres- beginn 2012 – das sind die
Kernpunkte der Einigung zur künftigen Förderung des Solarstromes.
Energieberatung in Fahrenzhausen und Haimhausen
Energieprofis für Neubau und Sanierung (Haustechnik,
Vollwärmeschutz, Dach, Fenster & Türen sowie Beratung zur Sanierung und
Finanzierung). Info-Flyer
Heizkostenanstieg bis zu 40%
Nach Informationen der Deutschen Energie-Agentur
GmbH (dena) sind die Heizkosten für das Jahr 2010 stark gestiegen, je nach eingesetztem Energieträger (z.B. Gas, Öl) um bis zu 40%. Schuld sind der kalte Winter und die gestiegenen Energiepreise. Die dena rät daher, im Jahr 2011 energetische Sanierung zu planen und umzusetzen.
Informationen für energieintensive Unternehmen
Ab dem
1.1.2013 ist die Durchführung eines voll funktionsfähigen
Energiemanagementsystems Bedingung für Energie- und Steuerermäßigungen.
Neues KfW-Förderangebot für
Straßenbeleuchtung und Ladestationen
Die Kreditanstalt
für Wiederaufbau (KfW) fördert ab dem 1. April 2011 Investitionen, die die
Energieeffizienz der Beleuchtung von Straßen (LED), öffentlichen Plätzen, Parkplätzen
und Parkgaragen verbessert. Die Errichtung von Ladestationen für
Elektrofahrzeuge wird ebenfalls mit zinsgünstigen Darlehen unterstützt. Förderfähig
sind auch die Planungs- und Beratungskosten.
Aktion: Heizungspumpentausch im Landkreis Freising
Das Landratsamt Freising, die Innung der Heizungsbaubetriebe und die Solarregion Freisinger Land starteten am 1.März 2011 einer landkreisweiten Energieeffiizienz-Kampagne für Haushalte. Ziel ist bis Mitte Juli2011 möglichst viele alte Heizungspumpen durch moderne Hocheffizienzpumpen ersetzen. Veraltete Heizungspumpen sind „Strom- fresser" im Heizungsraum. Sie arbeiten 5.000- 6.000 Stunden im Jahr mit konstanter Leistung (z.B. 80 Watt) und verursachen hohe Stromkosten (ca. 150 €). Die neue Hocheffizienzpumpen hingegen verbrauchen bis zu 80 % weniger Energie und senken somit Ihre jährlichen Stromkosten um bis zu 140 €.
Ingenieurbüro S & T Energieberatung in Feldmoching
"Mehrwert durch Energieefizienz" - Aktionsgemeinschaft in Feldmoching: Energie sparen, Klima schützen, Geldbeutel schonen: mehr Info... (Münchener Nord-Rundschau von 09.02.)
Auftaktplenum zum „München für Klimaschutz-Club" (Phase_II)
Das Auftaktplenums findet am 09.02.11 statt. Dort wird über die Inhalte,
Ausrichtung und Zielsetzung des München für Klimaschutz-Clubs sowie das
Club-Konzept und die nächsten Schritte besprochen. Mit dem Klimaschutz-
Club will die Stadt das bestehende Münchner Klimaschutz-Netzwerk
ausbauen und die Zusammenarbeit in Form themenübergreifender Projekte
weiterentwickeln.
Das Ingenieurbüro S & T Energieberatung aus Oberschleißheim mit Dipl.-Ing. Tibor Szigeti ist wieder dabei.
Mehr Info…
Fotovoltaik-Nachrichten - Absenkung von Vergütungen in 2011:
Vom Herbst 1997 bis zum Frühjahr 2009 sind die
PV-Anlagenpreise im Schnitt um 7 % pro Jahr
gesunken. Kostete in 2006 eine fertig installierte Dachanlage netto (ohne MwSt) ca. 5.000
EUR/kWp, kostet sie fünf Jahre später nur noch gut die Hälfte.
Entsprechend sind auch die Vergütungen pro Kilowattstunde
PV-Strom gesunken. Für im Jahr 2005 installierte kleine Dachanlagen bezahlten die
Stromkunden über die EEG-Umlage noch 55 Cent/kWh an die PV-Anlagenbesitzer. Jetzt
nur noch 28,74 ct/kWh.
Quecksilber in Energiesparlampen
Ein neurr Hinweis des Umweltbundesamtes, dass Quecksilber beim Bruch von
Energiesparlampen in die Innenraumluft gelangen kann. Unter-suchungen zeigen,
dass in einer Lampe meist etwa 2 mg enthalten sind. Diese Menge ist mit bloßem
Auge kaum sichtbar, trotzdem ist sie nicht zu unterschätzen. Denn Quecksilber
ist giftig und bei Zimmertem- peratur wird es flüssig und verdampft.
Wenn
die Lampe zerbricht, öffnen Sie die Fenster weit und lüften Sie ausgiebig.
Vorsichtshalber sollten Sie den Raum für eine Viertelstunde verlassen. Viel
lüften sollten Sie auch während und nach der anschließenden Reinigung: Kehren
Sie mit Gummihandschuhen alle sichtbaren Reste der
zerbrochenen Lampe zusammen. Den Abfall entsorgen Sie außerhalb des Hauses in
der Restmülltonne.
Unternehmer für Feldmoching
Neue Homepage auf alter Adresse: www.die-feldmochinger.de
Das
Ingenierbüro S & T Energieberatung ist weiter
präsenz in Feldmoching. Das Büro bietet beim Neubau und bei der Altbausanierung
Effizienzberatungen für private Haushalte und Unternehmen an: mehr Info...
Vision CO2-freies München - Sonderausstellung
im Bauzentrum
Die Ausstellung „Vision CO2-freies
München“ im Bauzentrum
München visualisiert eine Studie von Siemens und zeigt, wie ein nahezu CO2-freies München möglich wäre.
Voraussetzung dafür ist, dass Verwaltung, Energieversorger und auch die
Bevölkerung an einem Strang ziehen und effiziente Technologien nutzen.
Agenda-Veranstaltungen in der VHS Oberschleißheim
Der
neue Agenda-Veranstaltungskalender 2011 von den ortsansässigen vier Agenda-Gruppen (Energie und
Klima, Natur, Verkehr und Ortsentwicklung sowie Kinder und Jugend) gemeinsam
mit der Gemeinde
Oberschleißheim erscheint wieder. Interessante Vorträge finden in der VHS
Oberschleißheim für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos statt. Die Themen
sind: Umwelt, Energie, Natur und Verkehr. Der Flyer erhältlich im Rathaus, in
der VHS und im Bürgerzentrum 1 Stock. Mehr Info…
2010:
Energieberatung in Hallbergmoos
Die Gemeinde Hallbergmoos bietet jeden ersten und dritten
Donnerstag im Monat im kleinen Sitzungssaal des Rathauses von
16:30 bis 18:30 Uhr eine kostenlose Energieberatung für Haushalte und Gewerbetreibende:
mehr Info…
Der "Sonderfonds in KMU"
Energieeffizienzberatung, Energie-Controlling, Betriebsoptimierung und Projektförderung
bis zu 80% von KfW für kleine und mittlere Unternehmen: mehr Info...
Klimaschutzkonzept
für Oberschleißheim
Der Energienutzungsplan mit seinen
Handlungsempfehlungen kann der Gemeinde Oberschleißheim als Werkzeug für eine
nachhaltige Energieversorgung bis
spätestens zum Jahr 2050 dienen. Neben den Energieeinsparpotenzialen im
privaten wie auch im gewerblichen Sektor soll das zu erarbeitende
Planungsinstrument den möglichen Ausbau und die Erschließung regionaler
erneuerbarer Energiequellen aufzeigen. Der Plan für Oberschleißheim beinhaltet
eine Strategie von der Datenerfassung über die Erarbeitung bis zur Umsetzung
verschiedener Maßnahmen. Er basiert auf einer detaillierten Analyse des
Ist-Zustandes von Energieverbrauch, Energiepotentiale und Energieversorgung mit
Ausblick auf absehbare Entwicklungen. Die Gemeinde erhält damit ein
Planungsinstrument als Grundlage für ihre eigenen sowie privaten und
gewerblichen Objekte mit dem Ziel, spätestens bis zum Jahr 2050 eine
nachhaltige und energieautarke Versorgung auf Basis der erneuerbaren Energien
vor Ort zu realisieren.
Die Agenda-Gruppen von Oberschleißheim haben dieses
Projekt im Jahr 2008 iniziiert und mit der Gemeinde-
verwaltung einen Antrag zur Förderung gestellt. Das Konzept wurde durch
die Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft ausgearbeitet und bis Ende 2010 fertig gestellt. Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.energie-visionen.info.
Entwicklung des Energieverbrauchs in 2010
Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft
Energiebilanzen (AGEB) ist der Energieverbrauch in Deutschland im Jahr 2010 um
4,1 % im Vergleich zum Vorjahr angestiegen: mehr Info...
Kostenlose Energieberatung im Rathaus Garching
Folgende Energieberater werden den Interessanten zu Fragen der Energieeinsparung zur Verfügung stehen. Jeweils am ersten Diestag im Monat von 17:00 bis 19:00 Uhr: mehr Info...
4. Gewerbeschau in Feldmoching:
Das Ingenieurbüro S & T Energieberatung aus Oberschleißheim gibt in der Faganahalle Auskunft über die Energie- und Kosteneinsparung im privaten Haushalt: mehr Info...
Neue Broschüre „Sanierungsratgeber für Bauherren“ in
Oberschleißheim:
Durch
die Unterstützung der lokalen Agenda-Gruppen und der Gemeinde Oberschleißheim
ist eine neue Broschüre „Sanierungsratgeber für Bauherren, Teil1: Gebäudehülle“ für die
Gebäude- und Hausbesitzer sowie für Mieter erschienen. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich im Rathaus im Bauamt
oder im Umweltamt Oberschleißheim. Info-Flyer
Energieberatung
in Garching
Der
Garchinger Stadtrat hat im Juli 2010 ein nachhaltiges und zukunfts-weisendes
Klimaschutzkonzept beschlossen. Darin sind eine Vielzahl von Strategien,
Projekte und Maßnahmen zum Garchinger Klimaschutz aufgeführt, die nun umgesetzt
werden. Eines dieser Projekte ist die „kostenlose Energieberatung im
Rathaus", die ab Oktober 2010 gestartet ist. Die Beratung findet
jeweils Dienstag von 17 bis 19 Uhr im Garchinger Rathaus, Rathausplatz 3,
im Raum 0.06 im Erdgeschoss statt: mehr Info...
Pressemitteilung von 03.11.20 (Forum)
Pressemitteilung von 03.11.20 (Nord-Rundschau)
Atomausstieg: Laufzeitverlängerung
Im September 2010
hat die Bundesregierung (die neue Koalition aus CDU/CSU und FDP) im Rahmen ihres Energie-
konzeptes
2010 beschlossen, die Laufzeit bei den 7 älteren Atomkraftwerken
(AKW) um 8 Jahre und bei den 10
jüngeren um 14 Jahre zu
verlängern.
Energiekonzept der Bundesregierung: Strategie für die künftige Energieversorgung
Mit dem Energiekonzept formuliert die Bundesregierung
Leitlinien für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare
Energieversorgung und beschreibt erstmalig den Weg in das Zeitalter der
erneuerbaren Energien. Es geht um die Entwicklung und Umsetzung einer bis 2050
reichenden Gesamtstrategie. Ein regelmäßiges Monitoring
wird dazu dienen Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und zu korrigieren. Im
Energiemix der Zukunft sollen die erneuerbaren Energien den Hauptanteil
übernehmen. www.bmu.de
Verbraucherberatung in Neufahrn gibt "Tipps fün den Winter"
Dipl.-Ing. Tibor Szigeti erklärt, warum man im Juli ans Heizen denken muss: mehr Info...
Energieberatung im Rathaus Neufahrn: mehr Info...
Neue KfW-Förderungen zum 1.7.2010
Die KfW hat die aus Mitteln des Bundes vergünstigten Förderprogramme wegen der schwierigen konjunkturellen Lage nur schrittweise und verzögert an die Energieeinsparverordnung 2009 angepasst: mehr Info...
5 Jahre Bürger-Solarkraftwerk in Oberschleißheim
Am 11.Juni trafen die Gesellschaften des 1. Oberschleißheimer Bürger-Solarkraftwerk zur jährlich stattfindenden Gesellschafterversammlung: mehr Info...
Fördergeldstop von Bafa zum 03.05.2010
Der Deutsche Bundestag hatte mit dem Bundeshaushalt 2010 eine qualifizierte Haushaltssperre beim Marktanreiz- programm für erneuerbare Energien beschlossen: mehr Info...
Elektromobil-Messe am 19.10.2010 in München
Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer übernimmt die Schirmherrschaft für die eCarTec, 2. Internationale Leitmesse für Elektromobilität, die vom 19. – 21. Oktober 2010 in München stattfindet: mehr Info...
Solarförderung zum 01.07.2010 (Bundekaninett)
Der Ausbau der Photovoltaik ist eine Erfolgsgeschichte. Allein in den vergangenen zwei Jahren hat sich die Solarstromleistung verdoppelt. Nicht zuletzt, weil die Preise für die Anlagen deutlich gesunken sind. Jetzt werden die Vergütungssätze an die Preis- und Kostenentwicklungen angepasst: mehr Info...
10-Punkte-Sofortprogramm der Bundesrepublik (2010): Monitoring und Zwischenbericht der Bundesregierung
Mit
dem Energiekonzept beschließt die Bundesregierung als ersten Schritt der
Umsetzung das nachfolgend dargestellte Sofortprogramm. Das Sofortprogramm soll
bis zum 31.12.2011 umgesetzt werden. Die Bundesregierung wird dem Deutschen
Bundestag bis zum 31.03.2012 darüber berichten. Alle drei Jahre, erstmals 2013,
wird die Bundesregierung mit der Vorlage des Monitoringberichts dem Deutschen
Bundestag zugleich über den Stand der Umsetzung des Energiekonzepts berichten.
Wir werden prüfen, wie dieser Monitoringprozess mit dem des IEKP
in Übereinstimmung gebracht werden kann. Das Sofortprogramm umfasst. www.bmu.de
Oberschleißheimer Energietag
Am 17. April findet im Bürgerzentrum der 2. Oberschleißheimer Energietag statt: mehr Info...
"Wir müssen umdenken"!
Energiesparen leicht gemacht. Oberschleißheimer Energietag zeigt, wie es geht: mehr Info...
Energiespartage in Fahrenzhausen
Reduzieren Sie mit uns Ihren Energieverbrauch: mehr Info...
Agenda-Veranstaltungen in der VHS Oberschleißheim
Der
neue Agenda-Veranstaltungskalender 2010 von den ortsansässigen vier Agenda-Gruppen (Energie und
Klima, Natur, Verkehr und Ortsentwicklung sowie Kinder und Jugend) gemeinsam
mit der Gemeinde
Oberschleißheim erscheint wieder. Interessante Vorträge finden in der VHS
Oberschleißheim für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos statt. Die Themen
sind: Umwelt, Energie, Natur und Verkehr. Der Flyer erhältlich im Rathaus, in
der VHS und im Bürgerzentrum 1 Stock. Mehr Info…
2009:
Der "Sonderfonds in KMU"
Energieeffizienzberatung, Energie-Controlling, Betriebsoptimierung und Projektförderung
bis zu 80% von KfW für kleine und mittlere Unternehmen: mehr Info...
Ökostrom
für ganz München bis 2025
Die Stadtwerke München, der kommunale Energieversorger
Münchens, planen die Belieferung aller 800.000
Privathaushalte mit Ökostrom in den nächsten 5 Jahren. Ab 2025 wollen
die Münchener dann den gesamten Strombedarf Vor-Ort aus erneuerbaren Energien
decken.
Bereits
heute produzieren elf bestehende Wasserkraftwerke in der Region, eine
Biogasanlage im Münchener Tierpark, ein Windrad im Fröttmaning und viele Fotovoltaikanlagen
regenerativen Strom.
Klimaschutzkonzept für Garching
Die
Stadt Garching hat in Fortsetzung ihrer Klimaschutzpolitik 2009 beschlossen,
ihren Beitrag zur CO2-Reduzierung als Kommune zu leisten. Dazu wurden zwei
Fachbüros von der Stadt beauftragt, ein
Integriertes Klimaschutz-konzept für die Stadt Garching zu erarbeiten.
Im
September 2009 startete die Konzepterstellung mit einer Auftaktveranstaltung. Am 30./31.Oktober fand die erste Garchinger
Klimaschutzkonferenz statt. Hier erarbeiteten 60 engagierte Garchinger
Bürgerinnen und Bürger sowie regionale Experten diverse Ideen und Projektansätze in acht Themenbereichen des Klimaschutzes.
Neue BAFA-Richtlinie
"Vor-Ort-Beratung" zum 01.10.2009: mehr Info...
KfW-Förderung zum 01.10.2009:
Förderstandards für energieeffizientes Bauen und Sanieren - Anpassung an neue Energieeinsparverordnung EnEV 2009: mehr Info...
3. Gewerbeschau in Feldmoching: Foto
Energiespartage in
Fahrenzhausen: Foto
Tag der Energie in Unterschleißheim: Foto
Energieautarkie in
Hallbergmoos
Hallbergmoos in der
Gemeinderatsitzung von 24.03.2009 beabsichtigt bis zum Jahr 2030
im Bereich der Energie-versorgung vollständig autark werden.
Agenda-Veranstaltungen in der VHS Oberschleißheim
Der
neue Agenda-Veranstaltungskalender 2009 von den ortsansässigen vier Agenda-Gruppen (Energie und
Klima, Natur, Verkehr und Ortsentwicklung sowie Kinder und Jugend) gemeinsam
mit der Gemeinde
Oberschleißheim erscheint wieder. Interessante Vorträge finden in der VHS
Oberschleißheim für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos statt. Die Themen
sind: Umwelt, Energie, Natur und Verkehr. Der Flyer erhältlich im Rathaus, in
der VHS und im Bürgerzentrum 1 Stock. Mehr Info…
Ab 2009 geltende drei neue Gesetze:
- Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
- Energieeinsparverordnung (EnEV 2009)
- Erneuerbare Energien Wärmegesetz (EEWärmeG)
2008:
1. Oberschleißheimer Energietag
Ist der Energietag gut angekommen? Mehr Info...
Der "Sonderfonds in KMU"
Energieeffizienzberatung, Energie-Controlling, Betriebsoptimierung und Projektförderung
bis zu 80% von KfW für kleine und mittlere Unternehmen: mehr Info...
Faltblatt "Gebäude-Energieausweis" in Oberschleißheim: mehr Info...
Energietag in Oberschleißheim: Foto
Energiespartage in Fahrenzhausen: Foto
Energiemesse im Landratsamt Erding: Foto
Energie-Management in Oberschleißheim
Energie-Management für die Gemeinde auf gutem Weg: mehr Info....
Energievorträge in der VHS Oberschleißheim
Termine unter: www.energie-visionen.info
Weilheimer Energieberaterforum: am 19.01.2008
Votrag von Dipl.-Ing. Tibor Szigeti "Energieausweis - Rathaus Oberschleißheim nach DIN 18599" an der Veranstaltung. Mehr Info...
Kostenlose Energieberatung in Hallbergmoos
Neuer Service im Rathaus. Energieberatung durch den Fachmann: mehr Info....
2007:
"Kommunales Energiemanagement in Oberschleißheim"
Vortrag von Dipl.-Ing. Tibor Szigeti am 21.12.2007 im
Landratsamt München. Mehr info...
Gebäude-Energieausweis für das Rathaus Oberschleißheim
Oberschleißheim präsentiert Energiepass für das Rathaus: mehr Info...
Übergabe des Energieausweises für die Gemeinde Oberschleißheim: Foto
Treffen der Agenda21-Gruppen von Landkreis München am
26.2.2007 in Oberschleißheim: mehr Info...
Bau- und Energieratgeberbroschüre für Oberschleißheim: Deckblatt
Faltblatt "Energie-Visionen" in Oberschleißheim: mehr Info...
Internet-Plattform für komm. Energimanagement in Oberschleißheim
Info unter: www.energie-visionen.info
"Energiewende im Lkr. Freising"
Der Kreistag hat sich zum Ziel gesetzt, dass
bis 2035 der gesamte Landkreis Freising mit erneuerbaren Energien versorgt
wird. Dieses Ziel soll erreicht werden durch eine Verminderung des
Energieverbrauchs, durch effiziente Energieerzeugung und –nutzung und durch den
Einsatz erneuerbarer Energien.
Projekt „München für Klimaschutz“ (Phase_I)
Stadtratbeschluss in München am
18.07.2007 für Gründung eines Bündnisses für Klimaschutz. Im Bündnis haben sich
zahlreiche Verantwortliche aus der Münchner Wirtschaft, Wissenschaft, Politik,
Verwaltung, Institutionen und Verbänden zusammengeschlossen, um in einen
offenen und konstruktiven Dialog Lösungsstrategien und konkrete Projekte einen
wirksamen und nahhaltigen Klimaschutz auf lokaler Ebene
zu entwickeln.
Dipl.-Ing. Tibor Szigeti ist
als Energieberater und Sachverständiger sowie als Mitglied im
NEMU-Beraternetzwerk für München und Umland auch dabei. mehr Info… (s. www.muenchenfuerklimaschutz.de)
Energieberatung in Oberschleißheim
Kostenlose Beratung im Bürgerzentrum jeweils am zweiten und vierten Donnerstag im Monat: mehr Info...
Weilheimer Energieberaterforum: am 27.01.2007
Ingenieurbüro S & T ist Teilnehmer an der Veranstaltung.
Energievorträge in der VHS Oberschleißheim
Termine unter: www.energie-visionen.info
2006:
"Energie-Vision in
Oberschleißheim"
Im Gemeinderatsbeschluss
vom 04.12.2006 hat die Gemeinde die Ziele der „Energie-Vision“ des Landkreises
München übernommen. Dies verpflichtet die Kommune, bis in das Jahr 2050 ihren
Energiebedarf um 60 % zu senken und den Rest zu 100 % aus erneuerbaren Energien
zu decken. Dieses ehrgeizige Vorhaben umfasst nicht nur die Liegenschaften der
öffentlichen Hand, sondern bezieht auch die Sektoren Haushalte, Gewerbe Handel
und Dienstleistungen, Industrie sowie den Verkehr mit ein. Info unter: www.energie-visionen.info
Aktionsplan
für Energieeffizienz
Die EU-Kommission hat einen Aktionsplan verabschiedet,
dessen Ziel die Senkung des Energieverbrauchs um 20 % bis zum Jahr 2020 ist.
Der Aktionsplan umfasst Maßnahmen, mit denen die Energieeffizienz von
Produkten, Gebäuden und Dienstleistungen verbessert und der Wirkungsgrad der
Energieerzeugung und -verteilung erhöht werden soll; ferner sollen damit die
Auswirkungen des Verkehrs auf den Energieverbrauch vermindert und die
Finanzierung und Durchführung von Investitionen in diesem Bereich verbessert
werden und es sollen Impulse für vernünftiges Verhalten im Bereich des
Energieverbrauchs gegeben und gefördert und internationale
Energieeffizienzmaßnahmen intensiviert werden. Mehr Info...
EU-Energieeffizienzplan
Die EU-Kommission hat im so
genannten Aktionsplan zur Energieeffizienz beschlossen, 20 Prozent der
Energie bis 2020 einzusparen und so genannte Energiefresser vom Markt zu
nehmen. Mehr Info....
Energievorträge in der VHS Oberschleißheim
Termine unter: www.energie-visionen.info
Internet-Plattform für Energiethemen in Oberschleißheim
Info unter: www.energie-visionen.info
Lokale Agenda21 in Oberschleißheim: Info-Flyer
2005:
Energievorträge in der VHS Oberschleißheim
Termine unter: www.energie-visionen.info
Energieberatung in Oberschleißheim
Kostenlose Beratung im Bürgerzentrum jeweils am zweiten und vierten Donnerstag im Monat: mehr Info...
Ortsentwicklungskonferenz in Oberschleißheim
Info unter: www.energie-visionen.info
2004:
Erstes Bürgersolarkraftwerk in Oberschleißheim
Info unter: www.energie-visionen.info
Lokale Agenda21 in Oberschleißheim
Info unter: www.energie-visionen.info