Aktuelles

 

Energie-News

2014


Das neue Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)

Der am 8.4.14 vom Bundeskabinett verabschiedete Gesetzentwurf zur EEG-Novelle sieht vor, ab 1. August 2014 den Eigenverbrauch des Solarstroms mit 50% der EEG-Umlage zu belasten. Laut EEG die Industrie wird hier bevorzugt, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen (GHD) sowie private Anlagebetreiber werden benachteiligt.

Unternehmen des produzierenden Gewerbes für neue Eigenstrom-Anlagen künftig nur 20% der EEG-Umlage zahlen sollen. Lebensmittelmärkte oder kleinere Gewerbebetriebe, die künftig mit Solarstrom selbst versorgt werden, sollen 50% der Umlage zahlen. Die neue Belastung entspricht 3,1 Cent/kWh. Mieter, die ihren Solarstrom vom Dach des Vermieters beziehen, müssen sogar die volle EEG-Umlage (6,24 Cent/kWh) zahlen. Ausgenommen sind lediglich Betreiber von Kleinstanlagen bis zu 10 kWp.

Neue Energieeinsparverordnung tritt in Kraft
Die Bundesregierung hat die Novelle zur Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) im Oktober 2013 verabschiedet und wird am 1. Mai 2014 in Kraft treten.

Vor allem für Neubauten setzt sie höhere energetische Standards. Es wird der Effizienzanforderungen durch Absenken des zulässigen Primärenergiebedarfs um 25 % zum 01.01.2016 abgehoben.

Besitzer Bestandgebäude müssen einige neue Regelungen auch beachten:
- Austauschpflicht für alte Öl- und Gasheizkessel
- Dämmung der obersten Geschossdecken
- Der Energieausweis für Gebäude bekommt mehr Gewicht.

Förderung LED Beleuchtung für KMU wird ab 1.1.14 von Bafa ausgeweitet
Um künftig im Bereich Beleuchtung Effizienzenz zu heben, können nur 2014 auch Investitionen in die Umrüstung von Beleuchtungssystemen auf Strom sparende LED-Technik als Einzelmaßnahmen zusätzlich gefördert werden. Zudem wird die Investitionsgrenze zur Förderung von Einzelmaßnahmen auf 2.000 Euro gesenkt.

Wärmezähler ist Plicht
Seit 1.1.2014 ist die Novellierung der Heizkostenverordnung (HKVO) vollständig in Kraft getreten. Nach der neuen HKVO müssen alle Wohneinheiten mit mehr als zwei Parteien über einen geeichten Wärmezähler zur Erfassung des Energieverbrauchs der zentralen Warmwasserbereitung verfügen. Ausnahme ist hier, wenn die Nachrüs­tung eines Wärmezählers bei allen Mehrfamilienhäusern ab drei WE aus baulichen oder technischen Gründen zu teuer ist.

 

2013


BAFA-Zuschuss zur Einrichtung von Energiemanagementsystemen
(EMS für Unternehmen)
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bezuschusst künftig im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie die Erstzertifizierung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 und eines Energiecontrollings sowie für den Erwerb von Messtechnik und Energiemanagement-Software. Antragstellung ab 15.08.2013.

Neue Verordnung für energieintensive Unternehmen
Am 31.07.2013 hat das Bundeskabinett in seiner Sitzung die Spitzenausgleichs-Effizienzsystemverordnung (SpaEfV) verabschiedet. Diese Verordnung regelt sowohl die Voraussetzungen, wie auch die Vorgehensweise für Unternehmen des produzierenden Gewerbes zum Erhalt des Spitzensteuerausgleiches für Strom- und Energiesteuer ab dem 01.01.2013 und die folgenden Jahre:

"Verordnung über Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz im Zusammenhang mit der Entlastung von der Energie- und der Stromsteuer in Sonderfällen (Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung - SpaEfV"

Bafa-Förderung für Querschnittstechnologien (Zuschüsse für Einzelmaßnahmen und systemische Optimierung)
Das BAFA bietet neue Fördermöglichkeiten für kleine und mittelständische Unternehmen, die Investitionen in hocheffiziente Technologien vornehmen und damit nachhaltig für sparsame und rationelle Energieverwendung in ihrem Betrieb sorgen. 
Gefördert werden investive Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz durch den Einsatz von hocheffizienten und am Markt verfügbaren Querschnittstechnologien. Zwei Verfahren wird hierbei gefördert, wie:
- Ersatz und die Erneuerung von mindestens zwei Querschnittstechnologien (Einzelmaßnahmen) sowie
- die systemische Optimierung

Stromverbrauchern drohen Mehrkosten in 2014
Die Solar- Wind- und Biomasseanlagen, sowie die Rabatte für energieintensive Unternehmen (über 3.000) werden unsere Strompreise im Jahr 2014 stärker als bisher zu belasten. Der Bundesumweltminister Peter Altmaier rechnet mit einer Ökostrom-Umlage von 6 Cent und mehr (2013: 5,2 Cent/kWh, 2012: 3,5 Cent/kWh, 2011: 3,5 Cent/kWh, 2010: 2 Cent/kWh). Die Umlage muss bis zum 15.10.13 von den vier Übertragungsnetzbetreibern veröffentlicht werden.

KfW-Programm Erneuerbare Energien (EE) (Programm 275)
Das KfW-Programm EE "Speicher“ unterstützt die Nutzung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit einer Fotovoltaikanlage, die an das elektrische Netz angeschlossen ist, durch zinsgünstige Darlehen und durch Tilgungszuschüsse (bis zu 30%) der KfW.
Gefördert wird:
- Neuerrichtung einer Photovoltaikanlage in Verbindung mit einem stationären Batteriespeichersystem
- ein stationäres Batteriespeichersystem, das nachträglich zu einer nach dem 31.12.2012 in Betrieb genommenen Photovoltaik-Anlage installiert wird.

KfW fördert Umstellung alter Heizungsanlagen (Programm 167)
Gefördert wird die energetische Sanierung von Wohngebäuden durch Errichtung und Erweiterung von kleinen Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien, wie
- thermische Solarkollektoranlagen bis 40 m2 Bruttokollektorfläche
- Biomasseanlagen mit einer Nennwärmeleistung von 5 kW bis 100 kW
- Wärmepumpen mit einer Nennwärmeleistung bis 100 kW

KfW-Programm Erneuerbare Energien (Programm 270 und 274)
Das KfW-Programm EE "Standard" ermöglicht eine zinsgünstige Finanzierung von Vorhaben zur Nutzung Erneuer-
barer Energien zur Stromerzeugung und Strom- und Wärmeerzeugung in Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK).
Gefördert wird:
Errichtung, Erweiterung und Erwerb von Anlagen und Netzen, die die Anforderungen des Gesetzes zur Neuregelung des Rechts Erneuerbarer Energien im Strombereich erfüllen, wie:
- Fotovoltaik-Anlagen, auch als Verbundvorhaben, bei denen die Stromerzeugung mit Energiespeichern und/oder
   Lastmanagement kombiniert wird bzw.
- Windkraftanlagen an Land (on-shore) und repowering-Maßnahmen.

Stromexport in Deutschland
Bis Ende Mai 2013 wurde bereits eine Steigerung des Strom-Exportüberschusses von ca. 46 % in Bezug auf das Jahr 2012 gemessen. Zahlreiche Kraftwerksneubauten werden diese Tendenz bis 2015 noch weiter verschärfen.

Tennet Bürgeranleie für Netzbau
Mit der Bürgeranleihe des niederländischen Übertragungsnetzbetreibers TenneT zur Finanzierung der Westküsten-
leitung sollen die Menschen z.B. in Schleswig-Holstein von der Energiewende profitieren können (ca. 5% Rendite). Verbraucherschützer warnen nun aber den Anlagerisiken.

Einigung im Solarstreit
Laut Medienberichten haben sich EU und China geeinigt, um eine Eskalation des Handelsstreits zu verhindern. Der Import der chinesischen Billigmodule wird auf eine Leistung von 7 GW pro Jahr begrenzt. Zudem gilt ein Mindestpreis von 56 Cent/Watt.

Kleinwindanlagen
Kleine Windenergieanlagen können im Energiemix mit den anderen Erneuerbaren Energien insbesondere in Kombina-
tion mit der Fotovoltaik einen Beitrag zur dezentralen Energieversorgung sowie zur Energieautarkie vor-Ort leisten. Die Projekte lassen sich schnell und unkompliziert umsetzen. Für Anlagen bis zu 10 m Höhe ist keine Baugenehmigung erforderlich und die Installation ist relativ einfach. Eine Windmessung und Wirtschaftlichkeitsanalyse ist empfehlens-
wert.

Tag der Energie am 22-23. Juni 2013 bayernweit
Veranstalter: Bay. Ingenieurkammer-Bau: http://www.energietag.info/

Weitere Info (Video):                        
   http://www.youtube.com
Projekte:                                 
   http://www.energietag.info
Bürgersolaranlage in Aschheim (Führung durch Ingenieurbüro S&T): 
   http://www.bayika.de
Anmeldung Anlagebesichtigung in Aschheim (unter info@st-energieberatung.de):
   http://www.bayika.de/anmeldung

Erneuerbare Energien in Bayern
Die Bayerische Staatsregierung plant bis 2021 50% des Stromverbrauchs aus regenerativen Energien zu decken. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung beträgt in 2009: 25%, in 2012: 33%.

Im Jahr 2012 gibt es ca. 80 neue Windräder mit einer Gesamtleistung von ca. 200 MW. Bis Ende 2012 wurden ca. 560 Windkraftanlagen mit ca. 880 MW an das bayerische Stromnetz angeschlossen.
Im Jahr 2012 wurden ca. 50.000 neue PV-Anlagen mit einer Leistung von 1,5 GW errichtet. Bis Ende 2012 gibt es ca. 430.000 PV-Anlage mit 9,5 GW Gesamtleistung.

Jeder zweite Betrieb will seinen Strom selbst erzeugen
In der Wirtschaft wachsen die Zweifel am Erfolg der bezahlbaren Energiewende. Die Eigenstromerzeugung aus BHKW sei für viele Unternehmen ein wichtiges Mittel um steigenden Preisen entgegenzuwirken. Anderseits gibt es wachsen-
der Zweifel an der stabilen Versorgungssicherheit. Versorgungsunterbrechungen sind für viele Firmen bereits Alltag.

Energieeinsparverordnung (EnEV) 2013
Das Bundeskabinett hat am 6. Februar 2013 den Entwurf einer Zweiten Verordnung zur Änderung der EnEV beschlossen. Mit der Novelle der Energieeinsparverordnung werden die Weichen für mehr Energieeffizienz im Gebäudesektor gestellt. Der Mindesteffizienzstandard wird für Neubauten in zwei Stufen in 2014 (12,5%) und in 2016 (12,5%) angehebt. Die Verschärfung der Vorgaben für Bestandgebäude ist nicht geplant und schreibt keine neuen Nachrüstverpflichtungen vor. Der Gebäude-Energieausweis als Informationsinstrument wird gestärkt und stichprobenartig überprüft.

Höhere Zuschüsse bei energetischer Sanierung
Der Bund stockte die Zuschüsse für die energetische Sanierung für 2013 um 300 Millionen Euro auf. In 2013 steht somit 1,8 Mrd. Euro zur Verfügung und damit soll die Sanierungsrate von derzeit ca. 1% auf ca. 2% steigen. Im Zuge eines neuen Programms werden Einzelmaßnahmen mit bis zu 5000 Euro, von maximal 10 Prozent der Baukosten, bezuschusst.

Stromanbieter erhöhen die Preise ab Januar 2013
Ca. 800 Stromversorger verlangen zum 1. Januar ca. 12-19% mehr Geld für ihren Strom. Damit verteuert sich die Jahresrechnung eines Haushalts mit 4 Personen bei einem Verbrauch von ca. 4.000 kWh über 100 Euro. Grund sind vor allem die höhere EEG-Umlage zur Förderung des Ökostroms, die Befreiung stromintensiver Unternehmen (ca. 3000 Unternehmen) sowie höhere Netzentgelte.

Die Gaspreise steigen
Der Preisanstieg liegt zwischen 6 und 16%. Bei den Gaspreisen werden die Netzentgelte für den Anstieg auch verantwortlich gemacht.

Das Schornsteinfeger-Monopol fällt ab Januar 2013
Dann können auch andere zugelassene Betriebe Kehrarbeiten und Abgasmessungen bei Heizungen vornehmen. Der Bezirkskaminkehrer führt jedoch auch weiterhin als hoheitliche Aufgabe das Kehrbuch. Auch bleiben die Abnahme neu gebauter Anlagen und die Feuerstättenschau seine Aufgabe.

Strombörse
Angesichts des stetigen Zubaus der erneuerbaren Stromerzeugung sinken die Preise an der Leipziger Energiebörse EEX. Am Spotmarkt (EPEXSPOT Base) kostete Strom 2012 ca. 4,4 ct/kWh. Es liegt ca. 15% unter dem Vorjahreswert.



2012 

Keine sonderabschreibungen bei energetischer Gebäudesanierung
Im Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern ist bei der letzten Sitzung am 12. Dezember 2012 die Einigung über einen Kompromiss zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung gescheitert.

Bundeskabinett verlängert Spitzenausgleich für das Produzierende Gewerbe im Rahmen der Ökosteuer
Das Bundeskabinett hat am 1.8.2012 den Entwurf des Zweiten Gesetzes zur Änderung des Energiesteuer- und des Stromsteuergesetzes zum 01.01.2013 beschlossen. Ziel ist eine zehnjährige Nachfolgeregelung der Steuerbegünstigungen für Unternehmen des Produzierenden Gewerbes (sog. Spitzenausgleich) im Rahmen der ökologischen Steuerreform.

Als Gegenleistung für die Gewährung des Spitzenausgleichs müssen die begünstigten Unternehmen z.B. nachweisen, dass sie spätestens bis Ende 2015 ein Energiemanagementsystem (nach DIN EN ISO 50001 bzw. für kleine und mittlere Unternehmen nach DIN EN 16247-1) eingeführt haben.
Durch eine Zertifizierung wird im Produzierenden Gewerbe die Energieeffizienz gesteigert und die Wettbewerbs-
fähigkeit verstärkt. Die gesetzlichen Zielwerte für die Verbesserung der Energieintensität betragen für die Jahre 2013-2015 jeweils 1,3% und für das Jahr 2016 1,35%.

Neuer Trend - Bürgerenergiegenossenschaften
Immer mehr Menschen beteiligen sich an Genossenschaften Vor-Ort zum Ausbau Erneuerbarer Energien. Derzeit halten in Deutschland etwa 80.000 Bürger Anteile an gemeinschaftlich betriebenen Anlagen zur Strom- bzw. Wärmeerzeugung. Über 500 Energiegenossenschaften haben zusammen bis 2012 ca. 800 Millionen Euro in Erneuerbare Energien investiert. Mehr als 90% dieser Genossenschaften betreiben nur diverse Solaranlagen.

Fotovoltaik-Boom
Die installierte Leistung beträgt in 2011 ca. 7,5 GW in 2012 ca. 7,6 GW. Deutschland verfügt insgesamt ca. 32,4 GW installierte Solarstromleistung.

Mit EE weniger CO2-Emissionen
Der Ausbau erneuerbarer Energien trägt wesentlich dazu bei, dass die Klimaschutzziele in Deutschland erreicht werden. In allen Verbrauchssektoren werden fossile Energieträger wie Kohle und Gas durch erneuerbare Energien ersetzt. Insgesamt konnten 2011 Treibhausgase von 129 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten vermieden werden.

Erneuerbare Energien in Deutschland
Der Beitrag der erneuerbaren Energien zur Energieversorgung in Deutschland im Jahr 2011 trugen ca. 10,9 % zum Primärenergieverbrauch sowie zu 12,2 % zum Endenergieverbrauch bei.
Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung betrug im Jahr 2011 ca. 20%. Ziel der Bundesregierung ist es, diesen Beitrag bis 2020 auf 35 % zu erhöhen. Im Jahr 2050 soll dieser Anteil auf ca. 80 % gesteigert werden.

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BAFA-Fördersätze ab 15. August 2012
Ab dem 15. August 2012 sind die Zuschüsse für Solaranlagen (thermisch), Biomasseanlagen und Wärmepumpen in 1- und 2-Familienhäusern, in Mehrfamilienhäusern sowie in gewerblichen und öffentlichen Gebäuden erhöht worden (s. Tabelle).

Energie-Experten-Datenbank
Auf der Seite der Energieeffizienz-Expertenliste von DENA können Experten gefunden werden, die in den Förderprogrammen des Bundes zur Energieeffizienz in Wohngebäuden tätig sind.

Die gelisteten Experten sind besonders für die Bundesförderprogramme Vor-Ort-Beratung (BAFA) sowie für die Planung und Baubegleitung von KfW-Effizienzhäusern 40 und 55 (Neubau und Sanierung) qualifiziert. Weitere Informationen sind unter: https://www.energie-effizienz-experten.de/expertensuche/ (PLZ: 85764).

KWK-Förderung bis 20 kWel

Die Bundesregierung hat sich in ihrem Energiekonzept anspruchsvolle klima- und energiepolitische Ziele gesetzt. So sollen die Treibhausgasemissionen bis 2020 gegenüber 1990 um 40 % und bis 2050 um 80 - 95% gemindert werden. Bis 2020 sollen 20 % Primärenergie und 10 % Strom gegenüber 2008 eingespart werden. Der Stromanteil aus erneuerbaren Energien soll auf mindestens 35 % steigen. Die Energieproduktivität soll um 2,1 % jährlich steigen, Außerdem soll bis 2020 ein KWK-Stromanteil von 25 % erreicht werden.  Kleine KWK-Anlagen bis 20 kW können dazu durch hohe Brennstoffausnutzung sowie flexible Bereitstellung der gesicherten Leistung signifikant beitragen.

KWK-Anlagen sind Dampfturbinen-Anlagen, Gasturbinen-Anlagen, Verbrennungsmotoren-Anlagen, Stirling-Motoren, Dampfmotoren-Anlagen, Organic Rankine Cycle-Anlagen sowie Brennstoffzellen-Anlagen, in denen Strom und Nutzwärme erzeugt werden.

Förderfähig ist die Installation strom- und wärmeführbarer KWK-Anlagen (Neuerrichtung) im Leistungsbereich bis 20 kWel in Bestandsbauten. 

KfW-Bank senkt Zinsen in April 2012
Ab 20.04.12 gelten neue Zinskonditionen in vielen KfW-Programmen. Unter anderem die Energiewende weiter zu unterstützen, werden viele Programme mit 1,00 % p.a. (Sollzins) am Markt angeboten für energetische Gebäude- sanierung und für KfW-Energieeffizienzprogramm. Durch die günstigen Zinsen in den wichtigen Energiewende-Förderprogrammen möchte KfW noch mehr Unternehmen und Privatleute dazu motivieren, ihren Beitrag zur Energie- wende zu leisten.  Bei produzierenden Unternehmen machen die Energiekosten heute ca. 3% bis 12%, bei energieintensiven Unternehmen bis zu 50% der Gesamtkosten aus.

Der Weg zur guten Energieberatung für private Haushalte

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) stellt unter www.zukunft-haus.info (Link: http://www.dena.de) eine Liste mit Energieberatern zur Verfügung, auf deren Qualifikation sich Eigentümer verlassen können.

Einspeisevergütungen für Solarstrom ab 01.04.
(monatliche Degression 1%) 
Bis 10 KW: 19,50 Cent/kWh
Bis 1000 KW /1 MW:  16,50 Cent/kWh
1 MW – 10 MW:  13,50 Cent/kWh

Eigenverbrauch:
Künftig erhalten PV-Besitzer von Dachanlagen bis 10 kW nur noch für 80 % ihres Stroms Geld, den Rest können sie zu Marktpreisen verkaufen oder selber verbrauchen. Betreiber zwischen 10 kW und 1MW erhalten 90 % des Stroms vergütet, bei großen Solarparks 100 %. Die Vergütungssätze des EEG 2012 für Freiflächen nach dem EEG für Solarparks größer 10 MW entfällt.

Seit März 2012 wird die Energieeffizienzberatung für Mittelstandsunternehmen (KMU) wieder gefördert!
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wird die "Energieberatung Mittelstand" weiter fördern. Am 1.03.12 ist die neue Richtlinie für das Förderprogramm "Energieberatung Mittelstand" (ehemals "Sonderfonds Energieeffizienz in KMU") in Kraft getreten und ab 16.03.12 ist es möglich wieder Antrag stellen.

Zubau der erneuerbaren Energien

Nach Berechnungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) lag die Windstrom-Produktion in den ersten drei Monaten 2012 mit 15.682 GWh um 35 % höher als in 2011. Die Solarstrom-Produktion stieg in 2012 um 40 % auf 3.900 GWh.

Photovoltaik-Einspeisetarife in 2012

Die PV-Einspeisevergütung sinkt ab 1. Januar 2012 um 15 %.

Grund: Der Zubau lag zwischen Oktober 2010 und September 2011 in Deutschland bei ca. 5200 MW. Aufgrund des sog. „atmenden Deckels" sinkt die Vergütung bei einem Zubau von PV-Anlagen zwischen 2500-3500 MW um die Basisdegression von 9%. Diese erhöht oder verringert sich, wenn dieser Korridor über- oder unterschritten wird - in 1000-Megawatt-Schritten, um jeweils 3%.

 

2011:

Steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung
Dem Gesetzespaket zur „Energiewende" mit dem Ausstieg aus der Kernenergie und dem schnellen Ausbau der erneuerbaren Energien hat der Bundesrat im Juli 2011 zwar zugestimmt, das Gesetz zur steuerlichen Förderung der Gebäudesanierung aber abgelehnt. Die Bundesländer haben das Gesetz abgelehnt, weil von den zu erwartenden Steuerausfällen in Höhe von insgesamt ca. 0,8 Mrd. EUR durch die Länder und Gemeinden zu tragen wären.

Der Gesetzesentwurf sollte energetische Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden vor dem Baujahr 1995 fördern. Hierbei sollten Eigentümer jährlich zehn Prozent der Sanierungsaufwendungen über einen Zeitraum von zehn Jahren steuerlich absetzen können. Voraussetzung für die Förderung wäre jedoch, dass durch die Sanierungsmaßnahmen der Energiebedarf des Gebäudes erheblich reduziert wird.

Im Streit zwischen Bund und Ländern hat der Vermittlungsausschuss am 22. November 2011 den ersten Einigungsversuch ohne Ergebnisse abgeschlossen.

eCarTec 2011 in München
Die 3. Internationale Leitmesse für Elektromobilität ist eine einzigartige Möglichkeit zur kompakten Übersicht und Aufklärung über das branchenübergreifende „Projekt“ der E-Mobilität.

Die Messe findet vom 18. – 20. Oktober 2011 statt und zeigt Elektrofahrzeuge, Speichertechnologien, Antriebs- und Motorentechnik und beschäftigt sich zusätzlich mit den Themen Energie, Infrastruktur und Finanzierung. Ein Fachkongress zum Thema Elektromobilität rundet die Veranstaltung in der Messe München ab.

5. Gewerbeschau der Unternehmer für Feldmoching
Die Gewerbeschau findet wieder in der Faganahalle, Georg-Zech-Allee 17 am Samstag 08. Oktober und Sonntag 09. Oktober 2011 von 11 bis 17 Uhr statt. Lassen Sie sich von der umfangreichen Leistungsstärke der handwerklichen Betriebe, Dienstleister, Händler und Vereinen aus dem Ort und der näheren Umgebung überzeugen. 

Das Ingenieurbüro S & T für Umwelt- und Energieberatung bietet Vor-Ort in Feldmoching auch Energiedienst-

leistungen für private Haushalte und Gewerbebetriebe: s. Hallenplan. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Seit 01.09.2011 ist 60 Watt Glühbirne verboten
Nachdem Verbot der 100 Watt (seit 1.09.09) und 75 Watt (seit 01.09.10) Glühlampen folgt am 01.09.11 die dritte Stufe der EU-Haushaltslampen-Verordnung.

Die Verordnung verbietet keine bestimmten Lampenarten. Sie setzt Anforderungen an die Effizienz und die Gebrauchstauglichkeit von Lampen. Da die viele Glühlampen diese Anforderungen nicht erfüllen können, müssen sie nach und nach vom Markt weichen.

Neue kostenfreie Energieberatungsstelle in Feldmoching
Am 08.07.2011 wurde die „Beratungsstelle für Klimaschutz“ für den Münchner Norden in Feldmoching in der Feldmochinger Str. 397 eröffnet. Hier beraten zwei unabhängigen Energie-Experten (ein Umweltingenieur und
eine Architektin) die Bürgerinnen und Bürger zu den Themen Gebäudesanierung, Heizungsmodernisierung,
Nutzung erneuerbarer Energietechniken, Stromanbieterwechsel, Förderprogramme (KfW, Bafa, usw), sowie zur CO2-Bilanzierung.

Die Kostenfreie Energieberatung findet jeweils am ersten Freitag im Monat im Ausstellungsraum der Fa. Meller.
Anmeldung zur Energieberatung unter 089/120 240 60 oder 089/4143 9627.

Bürgerenergiegenossenschaft München (BENG)

Die Bürgerenergiegenossenschaft wurde am 01.04.2011 von 18 Personen gegründet, die seit 2002 bereits 40 Solaranlagen (als Gesellschaften bürgerlichen Rechts) im Landkreis München, Starnberg und der Stadt München errichtet haben und diese betreiben.

Erstes BENG-Projekt als Bürgersolaranlage in Aschheim
Die Gehrlicher Solar AG realisiert zusammen mit ihrem Kooperationspartner GE Energy sowie die Bürgerenergie-
genossenschaft BENG eG Münche
n einen Solarpark in der Gemeinde Aschheim entlang der A 99. Die Anlage mit einer Spitzenleistung von 1,1 Megawatt soll jährlich rund 1,2 Millionen Kilowattstunden Solarstrom produzieren, was den Bedarf von rund 300 Drei-Personen-Haushalten deckt. Die CO2-Ersparnis wird bei zirka 600 Tonnen pro Jahr liegen. Der Solarpark umfasst eine Gesamtfläche von rund 6,6 Hektar, wovon rund 2,3 Hektar mit 7.728 Solarmodulen des Herstellers GE Energy bebaut werden. Die Inbetriebnahme fand am 01.09.2011 statt.

Seit 20 Jahren Intersolar Messe
Die Intersolar als weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft mit ca. 2.200 Aussteller erwartet in diesem Jahr über 75.000 Besucher.Im Jahr 2010 wurden viele neue Fotovoltaikanlagen mit einer Leistung von insgesamt 7,4 GWpeak in Deutschland installiert. Die in Deutschland ansässigen Solarunternehmen haben einen Rekordumsatz von 20 Milliarden Euro erzielt. In 2010 wuchs der Solarstrom-Anteil am Bruttostromverbrauch auf rund zwei Prozent.

Energieberatung für Unternehmen - KfW-Beraterbörse
Mit dem Sonderfond „Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen“ (KMU), einer gemeinsamen Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWI) und der KfW, sollen Informationsdefizite über Energieeinsparmöglichkeiten abgebaut und Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen mit Hilfe von zinsgünstigen Förderkrediten unterstützt werden.

Die in KfW-Datenbank gelisteten Energieberater erfüllen folgende Kriterien: Ingenieur- bzw. naturwissenschaftliches Studium und eine Zusatzqualifikation im Bereich der Energieberatung oder Sachverständiger nach § 21 Energie-
einsparverordnung (EnEV), eine dreijährige Berufserfahrung in der Energieberatung, Nachweis von drei durch-
geführten Energieberatungen in Unternehmen, Unterzeichnung einer Erklärung zur Hersteller-, Anbieter- und Vertriebsneutralität. Beraterdatenbank der KfW


AKW-AUS bis 2022

Als erste Industrienation der Welt will Deutschland auf Kernenergie verzichten. Die Bundesregierung hat den Abschied von der Atomkraft besiegelt, der Fahrplan für den Ausstieg steht. Die Umweltminister von Bund und Ländern einigten sich, dass das letzte Kernkraftwerk in Deutschland bis 2022 abgeschaltet werden soll. Die sieben ältesten Meiler und das AKW Krümmel gehen sofort, die restlichen Meiler sollen bis 2021 vom Netz. Die letzten drei jüngsten Meiler sollen jedoch erst 2022 abgeschaltet werden und dienen als Reserveanlagen bei Stromengpässe.

Zinsänderungen der KfW-Bank ab dem 25.05.2011
- Energieeffizient Sanieren (Programmnummer 151, 152): Zinssatz ab 2,37 % effektiv pro Jahr
- KfW-Wohneigentumsprogramm (Programmnummer 124, 134): Zinssatz ab 3,75 % effektiv pro Jahr
- Energieeffizient Bauen (Programmnummer 153): Zinssatz ab 3,75 % effektiv pro Jahr

CO2-Bilanzierung

Das Ingenieurbüro S & T Energieberatung bietet für Unternehmen und auch für einzelne Personen die Möglichkeit, die eigenen CO2-Emissionen zu analysieren und die im Bereich Wohnen, Arbeiten, Mobilität, Konsum und Ernährung verbrauchte Energie als CO2-Fußabdruck zu identifizieren. Weitere Informationen unter 089-120 240 60.

Energieberatung in Feldmoching
Das Ingenieurbüro S & T und das Architekturbüro Samuel beraten professionell, unabhängig und produktneutral
im Bau- und Energiebereich. In allen relevanten Bau-, Energie- und Umweltfragen beim Neubau, bei der Altbau-
sanierung sowie bei technischen Modernisierungen stehen die Fachleute gerne zur Verfügung. Mehr Info… 

Neue Broschüre „Schimmel im Gebäude“ in Oberschleißheim: Durch die Unterstützung der lokalen Agenda-Gruppen und der Gemeinde Oberschleißheim ist eine neue Broschüre „Schimmel im Gebäude“ für die Gebäude- und Hausbesitzer sowie für Mieter erschienen. Die Broschüre gibt auf 8 Seiten allgemeinverständliche Informationen, wie entsteht Schimmel im Gebäude und wie kann man gegen das Problem vorbeugen bzw. es lösen. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich im Rathaus im Bauamt oder im Umweltamt Oberschleißheim. Info-Flyer

Supergau in Tschernobyl
Vor 25 Jahren am 26. April 1986 fand in der Ukraine (150 Km südlich von Kiew in Tschernobyl) eine Atomkatastrophe statt und trat Radioaktivität in ungeahntem Ausmaß aus. Grund: ein vollständiger Stromausfall sollte ursprünglich simuliert werden. Es begann eine unglückliche Kettenreaktion, eine Mischung wahrscheinlich aus menschlichem Versagen, Unkenntnis, Materialschwächen und Sicherheitsmängeln und letztendlich explodierte der 4. Reaktorblock. Die Winde tragen die freigesetzte Radioaktivität auch nach Westeuropa. In drei Ländern (Belarus, Ukraine und Russland) wurde eine Fläche von ca. 150 000 km2 auf lange Zeit radioaktiv belastet.

Atomkraftwerksunfall in Fukushima
Am 11.März 2011 kam es nach einem Erdbeben der Stärke 9 und einem anschließenden Tsunami zu Ausfällen des Kühlsystems in den Atomkraftwerken Fukushima in Japan. Die Brennstäbe konnten nicht mehr ausreichend gekühlt werden und in den Blöcken kam es vermutlich zu einer teilweisen Kernschmelze. Bei Bränden wurden hier erhebliche Mengen Radioaktivität freigesetzt.

Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G)
Am 12. 11.2010 ist das EDL-G zur Umsetzung der Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen von 2006 in Kraft getreten. Mehr Info...

Neue Förderkonditionen bei der Förderung erneuerbarer Energien ab 15. März 2011

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert jeden Hausbesitzer, der eine solarthermische Anlage auf seinem Dach montiert, pro m2 Kollektorfläche mit einem Zuschuss von 120 EUR. Wer in Kombination mit den Kollektoren auch seinen alten Heizkessel gegen einen modernen Brennwertkessel austauscht, erhält zusätzlich 600 EUR Förderung. Auch die Kombinationen Wärmepumpe oder Solarthermie plus Biomasse werden mit 600 EUR bezuschusst. Für einen emissionsarmen Scheitholzvergaserkessel erhält der Bauherr 1.000 EUR.

Kürzung der Solarförderung

Bis zu 15 % weniger Solarstromvergütung ab Juli 2001 und eine Senkung von insgesamt max. 24 % zum Jahres- beginn 2012 – das sind die Kernpunkte der Einigung zur künftigen Förderung des Solarstromes.

Energieberatung in Fahrenzhausen
und Haimhausen
Energieprofis für Neubau und Sanierung (Haustechnik, Vollwärmeschutz, Dach, Fenster & Türen sowie Beratung zur Sanierung und Finanzierung). Info-Flyer

Heizkostenanstieg bis zu 40%
Nach Informationen der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) sind die Heizkosten für das Jahr 2010 stark gestiegen, je nach eingesetztem Energieträger (z.B. Gas, Öl) um bis zu 40%. Schuld sind der kalte Winter und die gestiegenen Energiepreise. Die dena rät daher, im Jahr 2011 energetische Sanierung zu planen und umzusetzen.

Informationen für energieintensive Unternehmen
Ab dem 1.1.2013 ist die Durchführung eines voll funktionsfähigen Energiemanagementsystems Bedingung für Energie- und Steuerermäßigungen.

Neues KfW-Förderangebot für Straßenbeleuchtung und Ladestationen

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert ab dem 1. April 2011 Investitionen, die die Energieeffizienz der Beleuchtung von Straßen (LED), öffentlichen Plätzen, Parkplätzen und Parkgaragen verbessert. Die Errichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge wird ebenfalls mit zinsgünstigen Darlehen unterstützt. Förderfähig sind auch die Planungs- und Beratungskosten.

Aktion: Heizungspumpentausch im Landkreis Freising
Das Landratsamt Freising, die Innung der Heizungsbaubetriebe und die Solarregion Freisinger Land starteten am 1.März 2011 einer landkreisweiten Energieeffiizienz-Kampagne für Haushalte. Ziel ist bis Mitte Juli2011 möglichst viele alte Heizungspumpen durch moderne Hocheffizienzpumpen ersetzen. Veraltete Heizungspumpen sind „Strom- fresser" im Heizungsraum. Sie arbeiten 5.000- 6.000 Stunden im Jahr mit konstanter Leistung (z.B. 80 Watt) und verursachen hohe Stromkosten (ca. 150 €). Die neue Hocheffizienzpumpen hingegen verbrauchen bis zu 80 % weniger Energie und senken somit Ihre jährlichen Stromkosten um bis zu 140 €.

Ingenieurbüro S & T Energieberatung in Feldmoching

"Mehrwert durch Energieefizienz" - Aktionsgemeinschaft in Feldmoching: Energie sparen, Klima schützen, Geldbeutel schonen: mehr Info...  (Münchener Nord-Rundschau von 09.02.)

Auftaktplenum zum „München für Klimaschutz-Club" (Phase_II)
Das Auftaktplenums findet am 09.02.11 statt. Dort wird über die Inhalte, Ausrichtung und Zielsetzung des München für Klimaschutz-Clubs sowie das Club-Konzept und die nächsten Schritte besprochen. Mit dem Klimaschutz- Club will die Stadt das bestehende Münchner Klimaschutz-Netzwerk ausbauen und die Zusammenarbeit in Form themenübergreifender Projekte weiterentwickeln.
Das Ingenieurbüro S & T Energieberatung aus Oberschleißheim mit Dipl.-Ing. Tibor Szigeti ist wieder dabei.
Mehr Info…

Fotovoltaik-Nachrichten - Absenkung von Vergütungen in 2011:
Vom Herbst 1997 bis zum Frühjahr 2009 sind die PV-Anlagenpreise im Schnitt um 7 % pro Jahr gesunken. Kostete in 2006 eine fertig installierte Dachanlage netto (ohne MwSt) ca. 5.000 EUR/kWp, kostet sie fünf Jahre später nur noch gut die Hälfte.
Entsprechend sind auch die Vergütungen pro Kilowattstunde PV-Strom gesunken. Für im Jahr 2005 installierte kleine Dachanlagen bezahlten die Stromkunden über die EEG-Umlage noch 55 Cent/kWh an die PV-Anlagenbesitzer. Jetzt nur noch 28,74 ct/kWh.

Quecksilber in Energiesparlampen

Ein neurr Hinweis des Umweltbundesamtes, dass Quecksilber beim Bruch von Energiesparlampen in die Innenraumluft gelangen kann. Unter-suchungen zeigen, dass in einer Lampe meist etwa 2 mg enthalten sind. Diese Menge ist mit bloßem Auge kaum sichtbar, trotzdem ist sie nicht zu unterschätzen. Denn Quecksilber ist giftig und bei Zimmertem- peratur wird es flüssig und verdampft.
Wenn die Lampe zerbricht, öffnen Sie die Fenster weit und lüften Sie ausgiebig. Vorsichtshalber sollten Sie den Raum für eine Viertelstunde verlassen. Viel lüften sollten Sie auch während und nach der anschließenden Reinigung: Kehren Sie mit Gummihandschuhen alle sichtbaren Reste der zerbrochenen Lampe zusammen. Den Abfall entsorgen Sie außerhalb des Hauses in der Restmülltonne.

Unternehmer für Feldmoching
Neue Homepage auf alter Adresse: www.die-feldmochinger.de
Das Ingenierbüro S & T Energieberatung ist weiter präsenz in Feldmoching. Das Büro bietet beim Neubau und bei der Altbausanierung Effizienzberatungen für private Haushalte und Unternehmen an: mehr Info...

Vision CO2-freies München - Sonderausstellung im Bauzentrum
Die Ausstellung „Vision CO2-freies München“ im Bauzentrum München visualisiert eine Studie von Siemens und zeigt, wie ein nahezu CO2-freies München möglich wäre. Voraussetzung dafür ist, dass Verwaltung, Energieversorger und auch die Bevölkerung an einem Strang ziehen und effiziente Technologien nutzen.

Agenda-Veranstaltungen in der VHS
Oberschleißheim
Der neue Agenda-Veranstaltungskalender 2011 von den ortsansässigen vier Agenda-Gruppen (Energie und Klima, Natur, Verkehr und Ortsentwicklung sowie Kinder und Jugend) gemeinsam mit der Gemeinde Oberschleißheim erscheint wieder. Interessante Vorträge finden in der VHS Oberschleißheim für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos statt. Die Themen sind: Umwelt, Energie, Natur und Verkehr. Der Flyer erhältlich im Rathaus, in der VHS und im Bürgerzentrum 1 Stock. Mehr Info… 


2010:


Energieberatung in Hallbergmoos
Die Gemeinde Hallbergmoos bietet jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat im kleinen Sitzungssaal des Rathauses von 16:30 bis 18:30 Uhr eine kostenlose Energieberatung für Haushalte und Gewerbetreibende:
mehr Info…
 

Der "Sonderfonds in KMU"
Energieeffizienzberatung, Energie-Controlling, Betriebsoptimierung und Projektförderung bis zu 80% von KfW für kleine und mittlere Unternehmen: mehr Info...

Klimaschutzkonzept für Oberschleißheim

Der Energienutzungsplan mit seinen Handlungsempfehlungen kann der Gemeinde Oberschleißheim als Werkzeug für eine nachhaltige Energieversorgung  bis spätestens zum Jahr 2050 dienen. Neben den Energieeinsparpotenzialen im privaten wie auch im gewerblichen Sektor soll das zu erarbeitende Planungsinstrument den möglichen Ausbau und die Erschließung regionaler erneuerbarer Energie­quellen aufzeigen. Der Plan für Oberschleißheim beinhaltet eine Strategie von der Datenerfassung über die Erarbeitung bis zur Umsetzung verschiedener Maßnahmen. Er basiert auf einer detaillierten Analyse des Ist-Zustandes von Energieverbrauch, Energiepotentiale und Energieversorgung mit Ausblick auf absehbare Entwicklungen. Die Gemeinde erhält damit ein Planungsinstrument als Grundlage für ihre eigenen sowie privaten und gewerblichen Objekte mit dem Ziel, spätestens bis zum Jahr 2050 eine nachhaltige und energieautarke Versorgung auf Basis der erneuerbaren Energien vor Ort zu realisieren.

Die Agenda-Gruppen von Oberschleißheim haben dieses Projekt im Jahr 2008 iniziiert und mit der Gemeinde-
verwaltung einen Antrag zur Förderung gestellt. Das Konzept wurde durch die Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft ausgearbeitet und bis Ende 2010 fertig gestellt. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.energie-visionen.info.

Entwicklung des Energieverbrauchs in 2010
Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) ist der Energieverbrauch in Deutschland im Jahr 2010 um 4,1 % im Vergleich zum Vorjahr angestiegen: mehr Info...

Kostenlose Energieberatung im Rathaus Garching

Folgende Energieberater werden den Interessanten zu Fragen der Energieeinsparung zur Verfügung stehen. Jeweils am ersten Diestag im Monat von 17:00 bis 19:00 Uhr: mehr Info...

4. Gewerbeschau in Feldmoching:

Das Ingenieurbüro S & T Energieberatung aus Oberschleißheim gibt in der Faganahalle Auskunft über die Energie- und Kosteneinsparung im privaten Haushalt: mehr Info...

Neue Broschüre „Sanierungsratgeber für Bauherren“ in Oberschleißheim:
Durch die Unterstützung der lokalen Agenda-Gruppen und der Gemeinde Oberschleißheim ist eine neue Broschüre „Sanierungsratgeber für Bauherren, Teil1: Gebäudehülle“ für die Gebäude- und Hausbesitzer sowie für Mieter erschienen. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich im Rathaus im Bauamt oder im Umweltamt Oberschleißheim. Info-Flyer

Energieberatung in Garching

Der Garchinger Stadtrat hat im Juli 2010 ein nachhaltiges und zukunfts-weisendes Klimaschutzkonzept beschlossen. Darin sind eine Vielzahl von Strategien, Projekte und Maßnahmen zum Garchinger Klimaschutz aufgeführt, die nun umgesetzt werden. Eines dieser Projekte ist die „kostenlose Energieberatung im Rathaus", die ab Oktober 2010 gestartet ist. Die Beratung findet jeweils Dienstag von 17 bis 19 Uhr im Garchinger Rathaus, Rathausplatz 3, im Raum 0.06 im Erdgeschoss statt: mehr Info...

Pressemitteilung von 03.11.20 (Forum)
Pressemitteilung von 03.11.20 (Nord-Rundschau)

Atomausstieg:
Laufzeitverlängerung
Im September 2010 hat die Bundesregierung (die neue Koalition aus CDU/CSU und FDP) im Rahmen ihres Energie-
konzeptes 2010 beschlossen, die Laufzeit bei den 7 älteren Atomkraftwerken (AKW) um 8 Jahre und bei den 10 jüngeren um 14 Jahre zu verlängern.

Energiekonzept der Bundesregierung: Strategie für die künftige Energieversorgung
Mit dem Energiekonzept formuliert die Bundesregierung Leitlinien für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung und beschreibt erstmalig den Weg in das Zeitalter der erneuerbaren Energien. Es geht um die Entwicklung und Umsetzung einer bis 2050 reichenden Gesamtstrategie. Ein regelmäßiges Monitoring wird dazu dienen Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und zu korrigieren. Im Energiemix der Zukunft sollen die erneuerbaren Energien den Hauptanteil übernehmen. www.bmu.de

Verbraucherberatung in Neufahrn gibt "Tipps fün den Winter"

Dipl.-Ing. Tibor Szigeti erklärt, warum man im Juli ans Heizen denken muss: mehr Info...

Energieberatung im Rathaus Neufahrn: mehr Info...

Neue KfW-Förderungen zum 1.7.2010

Die KfW hat die aus Mitteln des Bundes vergünstigten Förderprogramme wegen der schwierigen konjunkturellen Lage nur schrittweise und verzögert an die Energieeinsparverordnung 2009 angepasst: mehr Info...

5 Jahre Bürger-Solarkraftwerk in Oberschleißheim

Am 11.Juni trafen die Gesellschaften des 1. Oberschleißheimer Bürger-Solarkraftwerk zur jährlich stattfindenden Gesellschafterversammlung: mehr Info...

Fördergeldstop von Bafa zum 03.05.2010
Der Deutsche Bundestag hatte mit dem Bundeshaushalt 2010 eine qualifizierte Haushaltssperre beim Marktanreiz- programm für erneuerbare Energien beschlossen: mehr Info...

Elektromobil-Messe am 19.10.2010 in München

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer übernimmt die Schirmherrschaft für die eCarTec, 2. Internationale Leitmesse für Elektromobilität, die vom 19. – 21. Oktober 2010 in München stattfindet: mehr Info...

Solarförderung zum 01.07.2010 (Bundekaninett)

Der Ausbau der Photovoltaik ist eine Erfolgsgeschichte. Allein in den vergangenen zwei Jahren hat sich die Solarstromleistung verdoppelt. Nicht zuletzt, weil die Preise für die Anlagen deutlich gesunken sind. Jetzt werden die Vergütungssätze an die Preis- und Kostenentwicklungen angepasst: mehr Info...

10-Punkte-Sofortprogramm der Bundesrepublik (2010): Monitoring und Zwischenbericht der Bundesregierung
Mit dem Energiekonzept beschließt die Bundesregierung als ersten Schritt der Umsetzung das nachfolgend dargestellte Sofortprogramm. Das Sofortprogramm soll bis zum 31.12.2011 umgesetzt werden. Die Bundesregierung wird dem Deutschen Bundestag bis zum 31.03.2012 darüber berichten. Alle drei Jahre, erstmals 2013, wird die Bundesregierung mit der Vorlage des Monitoringberichts dem Deutschen Bundestag zugleich über den Stand der Umsetzung des Energiekonzepts berichten. Wir werden prüfen, wie dieser Monitoringprozess mit dem des IEKP in Übereinstimmung gebracht werden kann. Das Sofortprogramm umfasst. www.bmu.de

Oberschleißheimer Energietag
Am 17. April findet im Bürgerzentrum der 2. Oberschleißheimer Energietag statt: mehr Info...

"Wir müssen umdenken"!
Energiesparen leicht gemacht. Oberschleißheimer Energietag zeigt, wie es geht: mehr Info...

Energiespartage in Fahrenzhausen
Reduzieren Sie mit uns Ihren Energieverbrauch: mehr Info...

Agenda-Veranstaltungen in der VHS Oberschleißheim
Der neue Agenda-Veranstaltungskalender 2010 von den ortsansässigen vier Agenda-Gruppen (Energie und Klima, Natur, Verkehr und Ortsentwicklung sowie Kinder und Jugend) gemeinsam mit der Gemeinde Oberschleißheim erscheint wieder. Interessante Vorträge finden in der VHS Oberschleißheim für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos statt. Die Themen sind: Umwelt, Energie, Natur und Verkehr. Der Flyer erhältlich im Rathaus, in der VHS und im Bürgerzentrum 1 Stock. Mehr Info…


2009:


Der "Sonderfonds in KMU"

Energieeffizienzberatung, Energie-Controlling, Betriebsoptimierung und Projektförderung bis zu 80% von KfW für kleine und mittlere Unternehmen: mehr Info...

Ökostrom für ganz München bis 2025
Die Stadtwerke München, der kommunale Energieversorger Münchens, planen die Belieferung aller 800.000 Privathaushalte mit Ökostrom in den nächsten 5 Jahren. Ab 2025 wollen die Münchener dann den gesamten Strombedarf Vor-Ort aus erneuerbaren Energien decken.
Bereits heute produzieren elf bestehende Wasserkraftwerke in der Region, eine Biogasanlage im Münchener Tierpark, ein Windrad im Fröttmaning und viele Fotovoltaikanlagen regenerativen Strom. 

Klimaschutzkonzept für Garching
Die Stadt Garching hat in Fortsetzung ihrer Klimaschutzpolitik 2009 beschlossen, ihren Beitrag zur CO2-Reduzierung als Kommune zu leisten. Dazu wurden zwei Fachbüros von der Stadt beauftragt, ein Integriertes Klimaschutz-konzept für die Stadt Garching zu erarbeiten.
Im September 2009 startete die Konzepterstellung mit einer Auftaktveranstaltung. Am 30./31.Oktober fand die erste Garchinger Klimaschutzkonferenz statt. Hier erarbeiteten 60 engagierte Garchinger Bürgerinnen und Bürger sowie regionale Experten diverse Ideen und Projektansätze in acht Themenbereichen des Klimaschutzes.

Neue BAFA-Richtlinie

"Vor-Ort-Beratung" zum 01.10.2009: mehr Info...

KfW-Förderung zum 01.10.2009:
Förderstandards für energieeffizientes Bauen und Sanieren - Anpassung an neue Energieeinsparverordnung EnEV 2009: mehr Info...

3. Gewerbeschau in Feldmoching: Foto

Energiespartage in Fahrenzhausen:
Foto

Tag der Energie in Unterschleißheim: Foto

Energieautarkie in Hallbergmoos
Hallbergmoos in der Gemeinderatsitzung von 24.03.2009 beabsichtigt bis zum Jahr 2030 im Bereich der Energie-versorgung vollständig autark werden.

Agenda-Veranstaltungen in der VHS Oberschleißheim
Der neue Agenda-Veranstaltungskalender 2009 von den ortsansässigen vier Agenda-Gruppen (Energie und Klima, Natur, Verkehr und Ortsentwicklung sowie Kinder und Jugend) gemeinsam mit der Gemeinde Oberschleißheim erscheint wieder. Interessante Vorträge finden in der VHS Oberschleißheim für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos statt. Die Themen sind: Umwelt, Energie, Natur und Verkehr. Der Flyer erhältlich im Rathaus, in der VHS und im Bürgerzentrum 1 Stock. Mehr Info…

Ab 2009 geltende drei neue Gesetze:

- Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) 

- Energieeinsparverordnung (EnEV 2009)

- Erneuerbare Energien Wärmegesetz (EEWärmeG)


2008:

1. Oberschleißheimer Energietag
Ist der Energietag gut angekommen? Mehr Info...

Der "Sonderfonds in KMU"
Energieeffizienzberatung, Energie-Controlling, Betriebsoptimierung und Projektförderung bis zu 80% von KfW für kleine und mittlere Unternehmen: mehr Info...

Faltblatt "Gebäude-Energieausweis" in Oberschleißheim:
mehr Info...

Energietag in Oberschleißheim:
Foto

Energiespartage in Fahrenzhausen: Foto

Energiemesse im Landratsamt Erding: Foto

Energie-Management in Oberschleißheim
Energie-Management für die Gemeinde auf gutem Weg: mehr Info....

Energievorträge in der VHS Oberschleißheim
Termine unter: www.energie-visionen.info

Weilheimer Energieberaterforum: am 19.01.2008
Votrag von Dipl.-Ing. Tibor Szigeti "Energieausweis - Rathaus Oberschleißheim nach DIN 18599" an der Veranstaltung. Mehr Info...

Kostenlose Energieberatung in Hallbergmoos

Neuer Service im Rathaus. Energieberatung durch den Fachmann: mehr Info....


2007:
 

"Kommunales Energiemanagement in Oberschleißheim"
Vortrag von Dipl.-Ing. Tibor Szigeti am 21.12.2007 im Landratsamt München. Mehr info...

Gebäude-Energieausweis für das Rathaus Oberschleißheim
Oberschleißheim präsentiert Energiepass für das Rathaus: mehr Info...

Übergabe des Energieausweises für die Gemeinde Oberschleißheim: Foto

Treffen der Agenda21-Gruppen von Landkreis München am 26.2.2007 in Oberschleißheim: mehr Info...

Bau- und Energieratgeberbroschüre für Oberschleißheim: Deckblatt

Faltblatt "Energie-Visionen" in Oberschleißheim: mehr Info...

Internet-Plattform für komm. Energimanagement in Oberschleißheim
Info unter: www.energie-visionen.info

"Energiewende im Lkr. Freising"
Der Kreistag hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2035 der gesamte Landkreis Freising mit erneuerbaren Energien versorgt wird. Dieses Ziel soll erreicht werden durch eine Verminderung des Energieverbrauchs, durch effiziente Energieerzeugung und –nutzung und durch den Einsatz erneuerbarer Energien.

Projekt „München für Klimaschutz“ (Phase_I)
Stadtratbeschluss in München am 18.07.2007 für Gründung eines Bündnisses für Klimaschutz. Im Bündnis haben sich zahlreiche Verantwortliche aus der Münchner Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Institutionen und Verbänden zusammengeschlossen, um in einen offenen und konstruktiven Dialog Lösungsstrategien und konkrete Projekte einen wirksamen und nahhaltigen Klimaschutz auf lokaler Ebene
zu entwickeln.

Dipl.-Ing. Tibor Szigeti ist als Energieberater und Sachverständiger sowie als Mitglied im NEMU-Beraternetzwerk für München und Umland auch dabei.  mehr Info… (s. www.muenchenfuerklimaschutz.de)

Energieberatung in Oberschleißheim
Kostenlose Beratung im Bürgerzentrum jeweils am zweiten und vierten Donnerstag im Monat: mehr Info...


Weilheimer Energieberaterforum: am 27.01.2007
Ingenieurbüro S & T ist Teilnehmer an der Veranstaltung.

Energievorträge in der VHS Oberschleißheim
Termine unter: www.energie-visionen.info


2006:

"Energie-Vision in Oberschleißheim"
Im Gemeinderatsbeschluss vom 04.12.2006 hat die Gemeinde die Ziele der „Energie-Vision“ des Landkreises München übernommen. Dies verpflichtet die Kommune, bis in das Jahr 2050 ihren Energiebedarf um 60 % zu senken und den Rest zu 100 % aus erneuerbaren Energien zu decken. Dieses ehrgeizige Vorhaben umfasst nicht nur die Liegenschaften der öffentlichen Hand, sondern bezieht auch die Sektoren Haushalte, Gewerbe Handel und Dienstleistungen, Industrie sowie den Verkehr mit ein. Info unter: www.energie-visionen.info

Aktionsplan für Energieeffizienz
Die EU-Kommission hat einen Aktionsplan verabschiedet, dessen Ziel die Senkung des Energieverbrauchs um 20 % bis zum Jahr 2020 ist. Der Aktionsplan umfasst Maßnahmen, mit denen die Energieeffizienz von Produkten, Gebäuden und Dienstleistungen verbessert und der Wirkungsgrad der Energieerzeugung und -verteilung erhöht werden soll; ferner sollen damit die Auswirkungen des Verkehrs auf den Energieverbrauch vermindert und die Finanzierung und Durchführung von Investitionen in diesem Bereich verbessert werden und es sollen Impulse für vernünftiges Verhalten im Bereich des Energieverbrauchs gegeben und gefördert und internationale Energieeffizienzmaßnahmen intensiviert werden. Mehr Info...
 
EU-Energieeffizienzplan

Die EU-Kommission hat im so genannten Aktionsplan zur Energieeffizienz beschlossen, 20 Prozent der Energie bis 2020 einzusparen und so genannte Energiefresser vom Markt zu nehmen. Mehr Info....

Energievorträge in der VHS Oberschleißheim
Termine unter: www.energie-visionen.info

Internet-Plattform für Energiethemen in Oberschleißheim
Info unter: www.energie-visionen.info

Lokale Agenda21 in Oberschleißheim: Info-Flyer


2005:

Energievorträge in der VHS Oberschleißheim
Termine unter: www.energie-visionen.info

Energieberatung in Oberschleißheim
Kostenlose Beratung im Bürgerzentrum jeweils am zweiten und vierten Donnerstag im Monat: mehr Info...


Ortsentwicklungskonferenz in Oberschleißheim
Info unter: www.energie-visionen.info
 


2004:

Erstes Bürgersolarkraftwerk in Oberschleißheim
Info unter: www.energie-visionen.info

Lokale Agenda21 in Oberschleißheim
Info
unter: www.energie-visionen.info